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Dresden - „Das Integrationskonzept der Stadt Dresden verkennt die Realitäten und geht die Probleme der Zukunft unserer Stadt nicht an“, sagte Gordon Engler, Mitglied der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat. „Über hundert bedruckte Seiten. Darunter aber nicht ein einziger konstruktiver, umsetzbarer Vorschlag. Das ist ein beispielloses Kunststück.“

Dresden - Wie nun die Antwort der Oberbürgermeisterin auf die schriftliche Anfrage (AF0242/15) der AfD-Fraktion ergab, kostete die Kundgebung „Für Dresden, für Sachsen – für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander“ am 10. Januar 2015 auf dem Neumarkt  den Freistaat Sachsen insgesamt 105.496,68 Euro. Die Landeshauptstadt Dresden hat davon pauschal 30.000 Euro übernommen, die aus dem Budget der Oberbürgermeisterin Helma Orosz gezahlt wurden.

Dresden - Der kultur- und jugendpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Stadtrat, Gordon Engler, zitiert zu den Aussagen vonLöser (in der SZ vom 09.02.15: ‚Das Gedenken am 13. Februar schaut […] zurück und zementiert den Opfermythos und die Selbstbezogenheit der Stadt‘) sowie der Oberbürgermeisterin Helma Orosz (dpa-Interview am 10.02.15: ‚Die Deutschen waren auch Täter.‘) aus seiner bei der Aktuellen Stunde im Stadtrat am 22. Januar 2015 gehaltenen Rede: