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Hamburg – 2014 gründeten Simon Brunke, Dr. Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke die Crowdinvesting-Plattform Exporo, die heute der erfolgreichste deutsche Online-Marktplatz für die Finanzierung von Immobilienprojekten ist. Die Idee ist schnell erklärt: Immer mehr innovative Projektträger suchen wegen der restriktiven Kreditvergabe von Banken nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten. Gleichzeitig halten Investoren angesichts des kapitalvernichtenden Niedrigzinsumfeldes nach renditeträchtigen Anlageformen Ausschau. Die einen wollen Investitionskapital in die Hände bekommen und die anderen ebendieses bereitstellen. Was liegt da näher als die Schaffung einer professionellen Plattform, die Geldgeber und -nehmer zur Realisierung einträglicher Immobilienvorhaben zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt?

Hamburg – Viele Projektentwickler im Immobiliensektor agieren im Stillen, weil sich die Öffentlichkeit für ihr Tun nicht interessiert. Hin und wieder berichten Regionalzeitungen über Bauvorhaben, die wegen ihrer stadtbildverändernden Wirkung, ihres Kostenrahmens oder aus anderen Gründen vor Ort umstritten sind. Wenn der Immobilienentwickler dann noch eine gestandene Unternehmerpersönlichkeit wie Hans-Hinrich Quell ist, sind alle Zutaten für eine umfangreiche Lokalberichterstattung gegeben.

Hamburg – Hans-Hinrich Quell von Quell Real Estate hat in der Exporo AG um Dr. Björn Maronde und Simon Brunke offenbar gute Geschäftspartner gefunden. Gemeinsam wollen die Hanseaten so einige Bauprojekte anpacken. Ein lukratives Ziel dafür bietet die Ostseeküste. Die Halbinsel Zingst an der Ostsee hat es dem Immobilienentwickler Hans-Hinrich Quell angetan. Deshalb investierte der Gründer und Geschäftsführer der Quell Real Estate rund sieben Millionen Euro in eine Vorzeige-Immobilie in der dortigen Seestraße. Im April 2017 wurde das Richtfest für den hochmodernen Dreigeschosser mit dem naheliegenden Namen „Lebensart Zingst“ gefeiert. Unter der Überschrift „Richtfest für Traum eines Investors“ schrieb die „Ostsee-Zeitung“: „Die Gebäudehöhe war während der Planungsphase in Abstimmung mit der Kommune reduziert worden. Zwei Drittel der 15 Eigentumswohnungen sind bereits verkauft. Die Eigentümer kommen aus ganz Deutschland, wie Hans-Hinrich Quell sagt – ein Zeichen für den bundesweiten Bekanntheitsgrad des Seeheilbades. Quell ist seit 13 Jahren in Zingst aktiv, hat seitdem mehr als 150 Wohnungen gebaut. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Hamburg will auch das Hotel auf dem Borner Holm bauen.“

Donnerstag, 13 Dezember 2018 15:25

HSP7 Gruppe des Ali Zabih im "Neusurenland"

Hamburg – Ali Zabih, Hamburger Immobilienentwickler, will es allen zeigen. Am 31. Dezember 2017 postete seine auf Immobilienprojektierung spezialisierte HSP7 Gruppe auf ihrer Facebook-Seite diese Jahresbilanz: „Ein besonders lehrreiches, aufregendes und erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Mit starkem Fokus arbeiteten wir unseren Zielen entgegen, und das Schönste ist immer noch, wenn die Arbeit einem wirklich große Freude bereitet. 2017 war ja schon ganz nett, aber wir wissen: 2018 wird der Hammer! Es geht weiter mit spannenden Projekten und unserem Teamausbau.“ Verfolgt man die zurückliegenden geschäftlichen Aktivitäten der in Hamburg beheimateten Unternehmensgruppe, dann kann man getrost davon ausgehen, dass der Jahresrückblick 2018 und der Ausblick auf das kommende Jahr ähnlich euphorisch ausfallen wird.

Wemding - Die in Wemding (nicht Wernding) im schwäbischen Landkreis Donau-Ries (Bayern) ansässige DG-Gruppe AG des Kaufmanns Josef Bader fiel zuletzt vor allem durch eine gezielte Verbreitung von Presseaussendungen auf. Zielmedien wie die schweizerische 'Finanzen.ch' oder die deutsche 'Börse online' (https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/dgap-news-dg-gruppe-ag-information-zum-betriebsrentenstaerkungsgesetz-1027393020) wurden mit Weisheiten zur betrieblichen Altersversorgung beglückt.

Hamburg – Simon Brunke und Dr. Björn Maronde sind die Köpfe hinter der Exporo AG, jener Kleinanlegerbörse für den großen Immobilienmarkt in Deutschland. Die in Hamburg ansässige Exporo AG, die Kleinanlegern schon für wenige Hundert Euro Beteiligungen an lukrativen Immobilieninvestments ermöglicht, ist im Jahr 2018 zur besten Plattform für das Crowdinvesting ausgezeichnet worden. Das aufstrebende FinTech gewann mit 5,0 von möglichen 5,0 Punkten den ersten Platz der BankingCheck & eKomi Awards in der Kategorie Crowdinvesting-Plattform.

Hamburg – Anfang des Jahres meldeten verschiedene Finanz- und Anlegerseiten, dass Oliver Priggemeyer in die Geschäftsführung der Immobilien-Investmentgesellschaft Hamburg Trust berufen wurde. Der 48-jährige Finanzspezialist, der zuvor in mehreren Management-Positionen im Immobilien-Investment und -Asset Management tätig war, übernahm bei den Hanseaten die Position des Chief Operating Officer (COO), kümmert sich also fortan um das operative Geschäft. Die Immobilienbranche nahm die Personalie mit Interesse zur Kenntnis.

Ahrensburg - Immobilien gelten als klassischer Sachwert und besonders inflationssichere Geldanlage. Seitdem die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank die Sparguthaben, Lebensversicherungen und Altersvorsorgeverträge deutscher Sparer regelrecht entwertet, erscheinen Immobilieninvestments vielen als einzige lohnende Anlageform. Dabei ist immer zwischen Gewerbe- und Wohnimmobilien zu unterscheiden. Wohnimmobilien sind im Gegensatz zu Gewerbeimmobilien wesentlich konjunkturunabhängiger und damit renditesicherer, weil Menschen auch dann eine Wohnung brauchen, wenn die Konjunktur schwächelt.

Hamburg - An der Elbe herrscht Olympia-Euphorie! Nach einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts befürworten 64 Prozent der befragten Hamburgerinnen und Hamburger eine Bewerbung der Hansestadt um die Austragung des sportlichen Großereignisses für 2024. Im Vergleich zu einer Umfrage vom September 2014 stieg die Zustimmung damit um elf Punkte. 77 Prozent sind zudem der Ansicht, es gebe in der Hansestadt definitiv eine Mehrheit für Olympia. Sollte Hamburg sich bewerben und am Ende den Zuschlag bekommen, würden dort auch die Paralympics ausgetragen.

Hamburg - Auf Anhieb 6,1 Prozent im roten Hamburg, der erste Parlamentseinzug in einem westdeutschen Bundesland – eigentlich hätte die AfD allen Grund, die Sektkorken knallen zu lassen und sich zu freuen. Doch auf der Führungsebene ist man sowohl in Hamburg als auch im Bund enttäuscht. Ganz nach dem Motto: Es wäre mehr drin gewesen.

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