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Schnellroda – Kürzlich hat das Institut für Staatspolitik (IfS) mit „Die Flüchtlingsindustrie“ eine fundierte und gut recherchierte Studie vorgelegt, in der die Profiteure des momentanen Asylzustroms identifiziert werden. Bei DERFFLINGER wurden die Publikation und die Lösungsansätze der Autoren ausführlich besprochen (siehe: www.tinyurl.com/nlk3rxb).

 

Schnellroda – Nachdem sich das Institut für Staatspolitik (IfS) schon Anfang des Jahres in seiner Studie „Der Bereicherungsmythos“ mit der Frage auseinandergesetzt hatte, ob die Einwanderung in ihrer bisherigen Form für Deutschland von fiskalischem und ökonomischem Nutzen war (und zu dem Schluss kam, dass sie uns mehr kostet als uns nutzt), wirft das seinerzeit maßgeblich von dem Verleger Götz Kubitschek (Verlag Antaios) initiierte IfS nun in einer neuen Broschüre mit dem Titel „Die Flüchtlingsindustrie“ einen Blick auf jene Kreise, die tatsächlich von der Massenzuwanderung profitieren. Wie üblich, werden alle Angaben in einem umfangreichen Fußnotenapparat akribisch belegt.