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Mittwoch, 16 Dezember 2015 03:37

Terroristen gefährden Bundeswehr im Irak

in Politik

Berlin - Der islamische Terrorismus ist zu einer massiven Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland geworden. Seit Monaten warnen die Sicherheitsbehörden, dass ein terroristischer Anschlag in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit sei. Durch den Einsatz der Bundeswehr in Syrien gerät Deutschland noch mehr ins Fadenkreuz islamischer Terroristen. Aktuell leben über 1.000 Personen in unserem Land, die die Behörden dem islamistisch-terroristischen Spektrum zuordnen. 420 davon sind sogenannte Gefährder, denen terroristische Anschläge zugetraut werden.

Magdeburg - Clint Eastwoods „American Sniper“, in Amerika bereits der erfolgreichste Kriegsfilm aller Zeiten, erweist sich auch hierzulande als Kassenschlager. Der vor zwei Wochen in Deutschland angelaufene Film basiert auf der Autobiografie des US-Elitesoldaten Chris Kyle, auf dessen Konto in vier Einsätzen im Irak zwischen 1999 und 2009 offiziell 160 „kills“ gingen. Der „erfolgreichste“ Scharfschütze der US-Militärgeschichte überlebte zwar den Krieg, wurde 2013 von einem anderen ehemaligen Irak-Soldaten, der an einer posttraumatischen Belastungsstörung litt, auf einem Schießplatz in Texas erschossen.

Magdeburg - Kritiker haben schon vor Monaten davor gewarnt, dass es nicht ausgeschlossen werden könne, dass die von Deutschland an die Kurden gelieferten Waffen in falsche Hände geraten. Oder aber gegen Menschen eingesetzt werden, gegen die es die Bundesregierung nicht beabsichtigt hatte.

Montag, 22 Dezember 2014 06:17

IS richtet zunehmend eigene Leute hin

in Politik

Magdeburg - Tausende, vor allem junge in Europa lebende Islamisten sind in den letzten Monaten nach Syrien und in den Irak ausgereist, um dort an Kampfhandlungen teilzunehmen. Immer mehr scheinen dies jedoch mittlerweile zu bereuen. Sie haben sich den Alltag unter fanatisierten Gesinnungsgenossen offenbar anders vorgestellt.

Dienstag, 02 Dezember 2014 17:21

Warum Chuck Hagel seinen Hut nehmen musste

in Politik

Washington - Ursprünglich wollte er die Kriege Amerikas beenden und den Rückzug der Truppen aus Afghanistan organisieren, doch angesichts des sich verschärfenden Ukraine-Konflikts und den bislang fehlgeschlagenen Versuchen der Amerikaner, den IS-Terror in Syrien und im Irak mit militärischen Mitteln zu bekämpfen, war Chuck Hagel wohl nicht mehr der richtige Mann auf dem Posten des Verteidigungsministers. Noch nicht einmal zwei Jahren im Amt, erklärte der einzige Republikaner in Obamas Kabinett letzte Woche seinen Rücktritt – und das wohl nicht aus eigenen Stücken.

Berlin - André Lawrence Shepherd wird möglicherweise Rechtsgeschichte schreiben. Als US-Soldat war er im Jahr 2007 in Franken stationiert. Da er nicht erneut in den Irak geschickt werden wollte, verließ er unerlaubt seine Einheit. Daraufhin stellte er einen Antrag auf Asyl in Deutschland, welcher abgelehnt wurde. Schließlich wandte er sich an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.

Berlin - Laut einer internen BND-Analyse über die "mediale Terrorstrategie" des IS warnt der Bundesnachrichtendienst (BND) vor einem "größeren öffentlichkeitswirksamen Terroranschlag im Westen". Aus ihren Ermittlungen gehe hervor, die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) plane derartiges in naher Zukunft.

Berlin - Die Grünen verstanden sich früher als pazifistische Partei, mittlerweile sind sie die einzige Partei, die nicht nur Ausbilder, sondern auch Bodentruppen in den Irak und nach Syrien entsenden möchte, um dort die Miliz des „Islamischen Staates“ zu bekämpfen. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, sagte dazu: „Deutschland muss initiativ werden bei den Vereinten Nationen. Es muss ein robustes Mandat geben, IS ist nur militärisch zu bekämpfen.“

Dienstag, 07 Oktober 2014 15:25

EU braucht mutige Aussenbeauftragte

in Politik

Berlin - Zur Anhörung der designierten Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, erklärt der Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Vorsitzende der FDP im Europäischen Parlament FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff:

Berlin - Deutschland stand schon desöfteren in der Kritik, weil es Rüstungsexporte in Länder genehmigte, die im Verdacht stehen, systematisch Menschenrechte zu verletzen. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die eigene Bundeswehr mit marodem Gerät arbeiten muss, weil die Bundesregierung an allen Ecken und Enden spart, mutet die Exportgenehmigung tatsächlich etwas seltsam an.

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