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Berlin - Deutschland hat sich nicht nur bereit erklärt, die Kurden im Irak mit Waffen auszustatten, damit sie dort gegen die IS-Miliz bestehen können. Darüber hinaus ist auch geplant, dass Kurden an deutschen Waffen ausgebildet werden. Sechs Bundeswehrausbilder sind bereits in den Nordirak gereist, um dort kurdische Soldaten mit den gelieferten Waffen vertraut zu machen.

Berlin - Das Auswärtige Amt hat die Sicherheitshinweise für mehrere Weltregionen deutlich verschärft. Grund hierfür sind mehrere Anschlagsdrohungen seitens der Dschihadistengruppe „Islamischer Staat“ (IS). Für mehr als 40 Länder hat das Außenministerium aktuelle Hinweise veröffentlicht. In 24 Ländern wird explizit auf eine gestiegene Terrorgefahr hingewiesen.

Berlin - Auch die Bundesregierung kann das Problem der rasant voranschreitenden Islamisierung in Deutschland, das sie durch eine falsche Einwanderungspolitik mit verschuldet hat, nicht mehr leugnen. Hunderte Dschihadisten sind bisher nach Syrien und in den Irak ausgereist, um dort an der Seite ihrer Glaubensbrüder am Krieg gegen die „Ungläubigen“ teilzunehmen. Die, die zurückkehren, gelten den Sicherheitsbehörden zufolge als besonders gefährlich, weil sie sich im Kampf radikalisiert und praktische Kampferfahrungen gesammelt haben.

Magdeburg - Ein Patentrezept gegen die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) ist bisher nicht entwickelt worden. Da es sich um keinen Staat handelt, sondern um eine marodierende Miliz, die aber von Staaten gefördert werden soll, handelt es sich beim Kampf gegen die IS-Truppen um eine so genannte asymmetrische Auseinandersetzung.

Donnerstag, 25 September 2014 17:13

IS-Anhänger planten Anschlag in der Schweiz

in Politik

Bern - Wie gefährlich der islamistische Terror auch für Deutschland werden kann, wurde durch Medienberichte der letzten Tage einmal mehr deutlich. Drei Anhänger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) wurden festgenommen, weil sie in der Schweiz einen Terroranschlag geplant haben sollen. Bereits seit März sitzen die drei Iraker im Gefängnis. Nur ein Hinweis eines ausländischen Geheimdienstes half den Ermittlern Schlimmeres zu verhindern. Der ausländische Partnerdienst hatte die Telekommunikation der drei Iraker überwacht und ist dadurch auf Hinweise gestoßen, dass sie einen Anschlag in der Schweiz planten.

Wuppertal - Radikalislamische Salafisten haben in den letzten Tagen mehrfach Disko- und Kneipenbesucher auf den Straßen Wuppertals bedrängt. Ausgestattet mit orangefarbenen Warnwesten mit der Aufschrift „Shariha Police“ („Scharia-Polizei“), sprachen die Islamisten Passanten an, luden sie zu Predigten ein und gingen in Geschäfte, um auf ihre Verhaltensregeln aufmerksam zu machen: Kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Musik. Nach Angaben der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) versuchten die selbsternannten Islam-Wächter sogar, Jugendliche am Disko-Besuch zu hindern. „Wer sich widersetzte, wurde verfolgt“, so die WAZ.

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