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Wien - Etwa 1000 interessierte Zuhörer erteilten am vergangenen Freitag, den 27.03. zwei der bestrenommierten patriotischen Führungspersönlichkeiten Europas ihre vollinhaltliche Zustimmung zu deren beider Ausführungen über die Gefahren einer drohenden Islamisierung des Abendlandes und den daraus sich ableitenden politischen Handlungserfordernissen der Zeit. Der freiheitliche Vorsitzende HC Strache von der FPÖ und Geert Wilders von der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV) verstanden es, im Ambiente der altehrwürdigen Wiener Hofburg die Anwesenden mit klarer und unmissverständlicher Rhetorik in ihren Redebeiträgen zu begeistern. Dem freiheitlichen Frontmann ging es in Übereinstimmung mit dem niederländischen Politiker darum, mit einer falsch verstandenen Toleranz aufzuräumen, die intoleranten Islamisten in Europa mit Hilfe verklärter Gutmenschen den Boden aufbereite. Strache benannte in diesem Zusammenhang fünf Aspekte einer völlig fehlgeleiteten und letztendlich schädlichen Toleranzauffassung, die es im politischen Diskurs geradezurücken gilt. Strache beschrieb seine Haltung hierzu wie folgt:

Freitag, 20 März 2015 15:34

Islamisches Kopftuch im Schuldienst

in Politik

Berlin - Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat im Beschluß vom 27. Januar 2015 (1 BvR 471/10; 1 BvR 1181/10), bekanntgemacht am 13. März 2015, § 57 Abs. 4 Sätze 1 und 2 sowie § 58 Satz 2 Schulgesetz Nordrhein-Westfalen verfassungskonform eingeschränkt und § 57 Absatz 4 Satz 3 des Gesetzes für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Diese Vorschriften enthielt der Sache nach das uneingeschränkte Kopftuchverbot für Musliminnen im Schuldienst, ohne daß religiöse Bekundungen durch Kleidung und Zeichen etwa von Christen verboten wurden.

Berlin - Den Muslimen in Deutschland fällt es immer schwerer, mit einer Stimme zu sprechen. Die vielen öffentlichen Auftritte des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek verärgern die Funktionäre der anderen islamischen Gemeinschaften und Verbände in Deutschland. Mazyek selbst hält sein häufiges Erscheinen in der Öffentlichkeit für einen Vorteil für den ganzen Islam in Deutschland, da die Religionsgemeinschaft somit endlich als Gesprächspartner auf allerhöchster Ebene akzeptiert werde.

Dresden - Rund 2.000 Anhänger folgten am Montag dem Aufruf von PEGIDA zur ersten Demonstration auf dem Dresdner Neumarkt nach der Spaltung. Neben den beiden Gastrednern Tatjana Festerling und Götz Kubitschek trat auch der wegen seiner Facebook-Einträge in die Kritik geratene Lutz Bachmann wieder auf der Kundgebung auf. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) sieht darin ein Anzeichen, dass PEGIDA „weiter nach rechts“ rücke.

Dienstag, 10 Februar 2015 17:32

Was von Heinz Buschkowsky bleibt

in Politik

Berlin - Zum 1. April wird der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand gehen. Dass sein Berliner Bezirk mittlerweile als Synonym für die überaus problembehaftete Zuwanderungs- und Integrationspolitik in Deutschland gilt, ist maßgeblich auf seinen 2012 veröffentlichten Bestseller „Neukölln ist überall“ zurückzuführen. Im letzten Jahr schrieb er seine Beobachtungen und Ratschläge mit dem Buch „Die andere Gesellschaft“ fort.

Magdeburg - Während der syrischen Nachrichtenagentur Sana der Tod des saudischen Königs Abdullah vor wenigen Tagen gerade einmal zwei Sätze wert war, überschlugen sich westliche Staats- und Regierungschefs in ihren Kondolenzbotschaften regelrecht mit nachträglichen Zuneigungsbekundungen für den „vorsichtigen Modernisierer“, wie die „Welt“ den Verstorbenen in einem Nachruf nannte.

Mittwoch, 07 Januar 2015 15:03

Das Massaker in Paris verändert alles

in Politik

Frankfurt am Main - In den Nachrichten des Hessischen Rundfunks wurde gerade noch von „Schießerei“ geredet und „provokativen“ Karikaturen, dabei gibt es bereits sichere Quellen, die über einen islamischen Hintergrund der Massenmörder berichten. Die schreckliche und erschreckende Wahrheit soll also noch ein paar Stunden verschwiegen werden. Offenbar hegen die grün-linken Radiomacher in der Frankfurter Bertramstraße  die erbärmlich feige Hoffnung, mit solchen journalistischen und moralischen Kapitulationen blutigen Besuchen wie in der Redaktion der französischen Satirezeitschrift vorbeugen zu können.

Mittwoch, 07 Januar 2015 14:34

Christoph Hörstel ätzt gegen Udo Ulfkotte

in Politik

Dresden - Auf große Zustimmung stieß am vergangenen Montag bei der PEGIDA-Demonstration in Dresden, an der trotz schlechten Wetters erneut rund 20.000 Menschen teilnahmen, vor allem die Rede des bekannten Journalisten und Buchautors Udo Ulfkotte, der vor einer schleichenden Islamisierung deutscher Städte warnte und auch mit der bundesdeutschen Asylindustrie hart ins Gericht ging.

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