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Berlin - Die PEGIDA-Proteste treiben die Politik um. Auf der einen Seite wird hysterisch nach einem neuen „Aufstand der Anständigen“ (Gerhard Schröder) verlangt, auf der anderen Seite wird davor gewarnt, die PEGIDA-Anhänger pauschal als „Rassisten“ und „Ausländerfeinde“ zu diffamieren. Zu letzterer Gruppe gehört auch der Vorsitzende der Unions-Fraktion im Bundestag Volker Kauder.

Frankfurt am Main - Der grün-linksliberale geprägte Zeitgeist der Antifa-Republik reagiert mit Beschimpfungen, Beschwörungen und Bedrohungen auf den allmählich Fahrt aufnehmenden breiten Volkswiderstand gegen Islamisierung, ungesteuerte Einwanderung, Asylmissbrauch, Sozialabbau und Genderwahn. Doch der aggressive, aber hilflose Versuch, den Protest in Dresden und immer mehr anderen Städten und Regionen Deutschlands mit den bislang so wirksamen Mitteln der Ausgrenzung und der Nazi-Keule zu isolieren und zu ersticken, ist zum Scheitern verurteilt: Denn die nüchternen Fakten der Realität sind die schlagkräftigsten Verbündeten all derer, die sich jetzt aus ihrer Passivität befreien und sich nicht länger von Politikern, Medien, Kirchensteuerfürsten und der gigantischen Sozialindustrie weismachen lassen wollen, alles sei in bester Ordnung und es bedürfe lediglich einer noch selbstloser-demütigeren Willkommenskultur zwischen Flensburg und Konstanz.

Berlin - Vor allem in Sachsen finden Demonstrationen gegen eine schleichende Islamisierung Deutschlands (hier PEGIDA) enormen Zulauf. Während Sachsens AfD und NPD sich Zulauf vom Unmut verunsicherter Bürger erhoffen, sucht die FDP ihr Heil in der kritsichen Abgrenzung zur PEGIDA. Zur Debatte über Pegida erklärt die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer, MdL:

Berlin - Das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität hat in einer neuen Studie festgestellt, dass die Deutschen überwiegend ein positives Selbstbild haben und sich stark mit ihrem Land identifizieren. Die NS-Vergangenheit wird hingegen kaum noch als Belastung wahrgenommen. Gleichzeitig verdeutlicht die Untersuchung, dass weiterhin starke Vorbehalte gegenüber Muslimen bestehen.

Donnerstag, 06 November 2014 17:12

Evangelische Kirche verurteilt Islamgewalt

in Politik

Magdeburg - Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, kritisierte muslimische Verbände in Deutschland scharf. Sie kehrten die Gewalt, die von ihrer Religion ausgeht, unter den Tisch und übten zu wenig Kritik an gewalttätigen Anhängern des Islam, so der Vorwurf.

Berlin - Der Konflikt zwischen Kurden und Islamisten ist in Deutschland angekommen. Massenschlägereien, zum Teil gewalttätige Großdemonstrationen und die Ausreise in Deutschland lebender Kurden und Islamisten führen dazu, dass die Sicherheitssituation hierzulande direkt von den Konflikten im Nahen und Mittleren Osten beeinflusst ist.

Mittwoch, 08 Oktober 2014 12:24

Europaweite Proteste gegen IS

in Politik

Berlin - Am vergangenen Abend kam es in mehreren europäischen Städten zu Demonstrationen gegen die Terrororganisation "Islamischer Staat"(IS). Anlass für die vor allem von Kurden besuchten Proteste ist der Kampf um die syrisch-türkische Grenzstadt Kobani; die Demonstranten riefen zur Solidarität mit den dort vom IS bedrängten Menschen auf.

Leipzig - Die AfD in Leipzig strengt einen Bürgerentscheid über den Bau der umstrittenen Ahmadiyya-Moschee im Stadtteil Gohlis an. Hierzu erklärte der Leipziger AfD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Uwe Wurlitzer gegenüber der „Berliner Zeitung“, man habe nichts gegen Muslime, „aber die Moschee wird definitiv das Stadtbild verändern. Darüber sollte man die Bürger entscheiden lassen.“ Eine Bauvoranfrage der örtlichen Ahmadiyya-Gemeinde wurde vor wenigen Wochen vom Amt für Bauordnung und Denkmalpflege in Leipzig positiv beschieden.

Berlin - Nach seinem Bestseller „Neukölln ist überall“ hat der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) nun ein weiteres Buch vorgelegt, in dem er die Auswüchse der multikulturellen Gesellschaft beschreibt. Im neuen Buch konstatiert er, dass in Neukölln wie auch anderen Teilen Berlins Parallelgesellschaften entstanden sind, in denen eigene Normen und verbindliche Verhaltensweisen gelten. Das verbindende Element der türkisch- und arabischstämmigen Bevölkerung dieser Stadtteile sei ein fundamentalistisch geprägter Islam. Buschkowsky nennt dieses Phänomen aber nicht Parallelgesellschaft, sondern bezeichnet es als „asymmetrische Gesellschaft“, in der die Bevölkerungsteile voneinander abgesondert sind.

Magdeburg - Die Bild-Zeitung ist dafür bekannt, ab und an mal mit polarisierenden und provozierenden Schlagzeilen dafür zu sorgen, dass ihre Auflage in zufriedenstellender Höhe bleibt. Doch die Artikel und Beiträge selbst weisen meist nur noch einen Bruchteil dessen auf, was die Überschriften an klaren Worten versprechen.

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