www.derfflinger.de

Wuppertal - Radikalislamische Salafisten haben in den letzten Tagen mehrfach Disko- und Kneipenbesucher auf den Straßen Wuppertals bedrängt. Ausgestattet mit orangefarbenen Warnwesten mit der Aufschrift „Shariha Police“ („Scharia-Polizei“), sprachen die Islamisten Passanten an, luden sie zu Predigten ein und gingen in Geschäfte, um auf ihre Verhaltensregeln aufmerksam zu machen: Kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Musik. Nach Angaben der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) versuchten die selbsternannten Islam-Wächter sogar, Jugendliche am Disko-Besuch zu hindern. „Wer sich widersetzte, wurde verfolgt“, so die WAZ.

Berlin - Masseneinwanderung führt offenbar zu Konfliktimport. Nie war das aktueller als derzeit, wo es sowohl in Palästina, Syrien als auch im Irak zu schweren, vor allem religiös motivierten Konflikten kommt. Da ein beträchtlicher Teil von Landsleuten der dortigen Widersacher mittlerweile in Europa und auch bei uns in Deutschland lebt, werden diese Konflikte immer öfter auch auf deutschen Straßen ausgetragen. Islamisten reisen aus, um sich dort an Kampfhandlungen an der Seite ihrer Glaubensbrüder zu beteiligen. Nach ihrer Rückkehr müssen sie laut Aussagen der deutschen Sicherheitsbehörden als besonders gefährlich und fanatisiert eingestuft werden.

BerlinMohammed Khallouk ist beim Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) zuständiger Beauftragter für „wissenschaftliche Expertise”. In dieser Funktion schaltete sich Khallouk dieser Tage in die Mediendebatte um einen vielbeachteten Beitrag von Nicolaus Fest in der „Bild am Sonntag ein“. Der ZMD-Funktionär fordert rundheraus, „Aufwiegler aus den Redaktionen zu entfernen”.

Mittwoch, 06 August 2014 12:19

Umfrage: Islam gehört nicht zu Deutschland

in Politik

Berlin - Mehr als die Hälfte der Deutschen finden, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Das geht aus einer Forsaumfrage zum Thema Islam hervor. Demnach glauben 52 Prozent der 1001 befragten nicht, dass der Islam in der Bundesrepublik selbstverständlich dazu gehöre.

Berlin - Die Redaktion von „Bild“-Zeitung und der „Bild am Sonntag“ scheinen sich derzeit ernsthaft in die Haare zu bekommen. In der zurückliegenden Ausgabe der „Bild am Sonntag“ hat sich der Vize-Chefredakteur Nicolaus Fest in seinem Kommentar etwas herausgenommen, das hierzulande ein „No-Go“ zu sein scheint: er hat den Islam als Integrationshindernis bezeichnet.

London - Erst vor kurzem sorgte ein Bericht der britischen Schulaufsichtsbehörde für weltweite Schlagzeilen. Darin war von einem „Klima der Angst“ die Rede, das an Schulen mit einem hohen Anteil an muslimischen Schülern mittlerweile herrsche. Auch Lehrkräfte würden von muslimischen Kollegen gemobbt und Inhalte des Lehrplans stillschweigend unterschlagen, wenn sie islamischen Auffassungen widersprächen.

Seite 3 von 4