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Köln – Wenn Unternehmer ausnahmsweise einmal in die quotenstarken Talkrunden des öffentlich-rechtlichen Fernsehens eingeladen werden, müssen sie wirklich etwas zu sagen haben und auf eine erfolgreiche Berufsbiografie zurückblicken können. So überraschte es nicht, dass für die „Hart aber fair“-Sendung am 15. Juni 2020 zum Thema „Der Sommer der Entspannung – kann man das Virus erstmal vergessen?“ auch Dirk Iserlohe eingeladen war. Moderator Frank Plasberg wollte mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Dorint GmbH über die langsame Normalisierung des Wirtschaftslebens in Urlaubszeiten sprechen. Kneipen, Restaurants und Hotels füllen sich wieder, und Schulen und Kitas üben den Normalbetrieb. Plasberg fragte deshalb: „Gibt uns der Sommer coronafrei? Was geht alles, was noch nicht? Und kommt statt der zweiten Viruswelle jetzt die erste Reisewelle?“ Iserlohe sollte als erfahrener Hotelmanager zusammen mit den Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach (SPD) und Wolfgang Kubicki (FDP) sowie einer Wissenschaftsredakteurin, einemPsychologen und einer Verbraucherschützerin über die Folgen des anlaufenden Tourismus unter Corona-Bedingungen diskutieren. Aus unbekannten Gründen war der Aufsichtsratschef der Dorint-Hotelgruppe und CEO ihres Mutterkonzerns Honestis dann doch kein Studiogast von Plasberg.

 

Magdeburg - Fast einheitlich überschlugen sich die Meldungen am Montag bezüglich der Vorfälle in Köln und Hamburg zur Silvesternacht. So berichteten nahezu alle Medien über Männer arabischer oder nordafrikanischer Herkunft, die wie eine wildgewordene Horde über Frauen herfielen, und sie sexuell begrabscht bzw. ausgeraubt haben, was großes Erstaunen hervorruft. Hat die sogenannte etablierte Presse bisher doch immer tunlichst vermieden, die ethnische Herkunft der Täter öffentlich zu benennen, wenn Straftaten von Personen mit Migrationshintergrund verübt worden sind. Bei mancher Berichterstattung hätte man gar denken können, daß sogenannte Rechte den Text vorgegeben haben.

Köln - Am Dienstag wies das Bundesschiedsgericht der AfD die Initiatoren der Parallelorganisation „Weckruf 2015“ an, ihren Verein umgehend aufzulösen. Die Gruppierung wurde vor einiger Zeit von Anhängern des wirtschaftsliberalen Flügels um Parteichef Bernd Lucke und den Europaabgeordneten Hans-Olaf Henkel ins Leben gerufen, um Unterstützer für deren Kurs zu sammeln. Lucke hatte es immer wieder in Abrede gestellt, mit dem „Weckruf“ eine Parteispaltung zu betreiben.

Frankfurt am Main - Am vergangenen Sonntag kam es in Köln zu erheblichen Ausschreitungen, bei denen überwiegend jugendliche „Hooligans“, während  einer angemeldeten Protestveranstaltung gegen Salafisten,  Polizisten und Pressevertreter angriffen und teilweise verletzten. Ich möchte im Vorfeld darauf hinweisen, dass ich diese Gewaltausbrüche, gerade gegen Polizisten die bei jeder Gelegenheit ihren Kopf hinhalten müssen, weder gutheißen, noch entschuldigen will! Das Phänomen, das dahintersteht indes lässt sich gut und einleuchtend erklären.

Frankfurt am Main - Würde der recht starke deutsche Binnenmarkt nicht die Konjunktur stützen, wären die ökonomischen Aussichten noch düsterer. Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) wiesen in ihrer neuen Prognose darauf hin, dass die Unternehmen in Deutschland immer weniger bereit sind, größere Investitionen zu tätigen.

Bremen - Auch wenn Deutschland von Politikern gerne als reiches Land gepriesen wird, was nicht selten als Begründung für eine ambitioniertere Aufnahme von Asylbewerbern dient, belegen alljährlich die Armutsberichte, dass es hierbei doch größere Probleme gibt, als oft angenommen wird. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat nun eine Studie vorgelegt, der zufolge besonders in Großstädten viele Menschen leben, die unter Armut leiden.

Leipzig - Die Leipziger publity AG erwirbt mit einer Objektgesellschaft den 65 Meter hohen abc-Tower im Airport Businesspark Köln-Porz. Das moderne Büroobjekt liegt in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Köln/Bonn und verfügt über eine Gesamtmietfläche von über 23.000 Quadratmetern.