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Köln - Ralph Giordano spricht Klartext: Deutschland braucht keine „Giga-Moscheen“

„Geschönt, verdrängt, geleugnet“
Damit macht man sich bei den politisch Korrekten nicht unbedingt Freunde: Der Schriftsteller Ralph Giordano kritisierte den Bau von Großmoscheen jetzt unverblümt als „Landnahme“.

Giordano, eine unentbehrliche Instanz der bundesdeutschen Geschichtspolitik, war früher KPD-Mitglied und emigrierte 1955 in die DDR. Nach neun Monaten kehrte er jedoch ernüchtert in seine Heimatstadt Hamburg zurück.