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Berlin – Nach Auffassung von Bundesagentur für Arbeit, Deutschem Landkreistag und dem Deutschen Städtetag als Träger der Jobcenter müssen die Regelungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) dringend weiter entwickelt und an aktuelle Aufgaben und Problemstellungen angepasst werden. Diesbezügliche Vorschläge hinsichtlich einer notwendigen besseren Förderung von Langzeitarbeitslosen sowie der stark wachsenden Anzahl von Flüchtlingen und Asylberechtigten innerhalb des SGB II wurden nun in einem gemeinsamen Positionspapier der Öffentlichkeit dargestellt. Dies Papier befasst sich zudem mit Möglichkeiten zur Entlastung der Jobcenter durch Verfahrensvereinfachungen im SGB II und gibt Anregungen für eine effizientere Bearbeitung. Insbesondere zielen die Verfasser auf eine verbesserte Finanzausstattung für gezielte Förderangebote für die Leistungsberechtigten und zusätzliches Personal ab, sprich dass die Finanztitel für Eingliederungsmittel und Verwaltungskosten deutlich aufgestockt werden.