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Dubai – Vor 13 Jahren bezeichnete das „Handelsblatt“ Dubai als den „neuen Fixpunkt der arabischen Wirtschaft“ und analysierte: „Medienstadt, Festivalstadt, Health-City: Mit immer neuen Projekten zieht Dubai Firmen aus aller Welt an. Das Emirat lebt aber vor allem vom internationalen Vertrauen in seine Stabilität. Für deutsche Firmen könnte der Boom gerade erst begonnen haben.“ Die Prognose bewahrheitete sich. Immer mehr deutsche Unternehmen zog es in die Wirtschaftswunder-Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Dubai entwickelte sich zum leuchtenden Handels- und Finanzdrehkreuz zwischen Afrika, Asien und Europa. Viele westliche Unternehmen haben die dortigen Häfen längst in die eigenen Lieferketten integriert. Seit der Veröffentlichung des „Handelsblatt“-Artikels vollzog die dortige Wirtschaft dank massiver in- und ausländischer Investitionen einen rasanten Strukturwandel. Dafür spricht allein schon der deutlich gesunkene Anteil der Erdölförderung am Bruttoinlandsprodukt. Die Modernisierung und Diversifizierung der Wirtschaft hat die Bedeutung des „schwarzen Goldes“ immer weiter zurückgehen lassen. Heute sind der Handel, das verarbeitende Gewerbe, die Transport- und Logistikbranche, der Tourismus, Finanzdienstleistungen und der Immobiliensektor die ökonomischen Stützpfeiler des Emirates.

Dubai – Zuletzt war es um die in Dubai ansässige Aras Group DWC LLC ruhiger geworden. Die global vernetzte Firmengruppe ist in den Sparten Investment, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik tätig und stützt sich dabei auf ihre Tochtergesellschaften Aras Investment and Participation Ltd., Aras Logistic and Distribution Ltd., Aras Trading and Services Ltd., Aras Consulting and Advisory Ltd. und Aras Properties Ltd. Im letzten Jahr beschrieb man das eigene Geschäftsmodell mit diesen Worten: „Die Kunden profitieren von einem hohen Maß an Flexibilität, Vernetzung sowie interkultureller Kommunikation. Einfache Lösungsansätze führen dabei zur gewünschten individuellen Finanzierung, die nicht selten aus Millionenkrediten im Bereich zwischen zehn und mehreren Hundert Millionen Euro besteht. Die Aras Group beteiligt sich an Gesellschaften, investiert in Großprojekte und kann inzwischen sogar hierzulande BaFin-konforme Nachrangdarlehensverträge anbieten.“

Dubai – Die Weltausstellung Expo wird vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 erstmals auf arabischem Boden stattfinden. Vor nunmehr fast fünf Jahren erhielt mit Dubai nicht nur die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate, sondern auch ein inzwischen überaus beliebter Wirtschafts- und Finanzstandort für renommierte Firmen aus der ganzen Welt den Zuschlag. Rund 25 Millionen Besucher werden in dem Emirat am Persischen Golf zur Expo 2020 erwartet, und so arbeitet man in Dubai auch schon mit Hochdruck an Infrastrukturmaßnahmen und anderen Projekten, um einen reibungslosen Ablauf der Weltausstellung zu gewährleisten.

Dubai – Die Aras Group um ihren versierten Account-Manager Frank Kahn hat sich einen Namen als Vermittler von Risikokapital aus dem arabischen Raum nach Deutschland gemacht. Die in Dubai ansässige Gesellschaft ist spezialisiert auf Angebote in den Bereichen Beteiligungen, Warenhandel, Unternehmensberatung, Logistik, Investments und natürlich Immobilien, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach wie vor eine sichere Bank darstellen, auch wenn der Markt zuletzt etwas schwächelte.

Frankfurt a. M. – Mit 420 Teilnehmern darf sich das Forum Automobillogistik 2016 als führende Veranstaltung dieser Art in Europa fühlen. Am 03. und 04. Februar wurde diese gemeinsame Veranstaltung vom Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) und der Bundesvereinigung Logistik (BVL) zum vierten Mal durchgeführt und stand dieses Jahr unter dem Motto „Supply Chain 4.0 – stabil, synchron, skalierbar“. Neben der Zukunft des Supply Chain Managements in der Automobilindustrie standen noch die Themen Digitalisierung, Datenqualität für die Logistik, neue Wege in der Transportlogistik sowie Herausforderungen im globalen Aftermarket auf der Agenda der Tagung. Die deutsche Automobilindustrie hat zwar 2015 weltweit erstmals mehr als 15 Millionen Pkw produziert, über 9 Millionen davon jedoch nicht in Deutschland. Dieses umfassende Produktionsnetzwerk wird von einem komplexen Logistiksystem zusammengehalten, das einen wesentlichen Erfolgsfaktor für die Automobilindustrie darstellt. Deutschland steht in der Logistik-Weltrangliste der Weltbank auf Platz eins und gilt nicht zu unrecht als die führende Logistiknation der Welt.