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München - Die regionalistische Bayernpartei (BP) hegt offenbar große Hoffnungen, dass die am 18. September stattfindende Abstimmung über die Unabhängigkeit Schottlands ihre Idee von einem eigenständigen bayerischen Staat befördern könnte. Gegenüber der englischsprachigen deutschen Nachrichtenseite „The Local News“ erklärte BP-Vorsitzender Florian Weber: „Wir wünschen unseren schottischen Freunden einen Sieg beim Referendum von ganzem Herzen. Für uns in Bayern wäre dies ein echter Auftrieb, und für unsere Medien würde es nicht mehr so einfach sein, dieses Thema zu negieren oder lächerlich zu machen.“

Glasgow - Die tonangebenden Medien berichten eher zurückhaltend, dabei könnte der 18. September ein mittleres politisches Erdbeben auslösen. An diesem Datum wird nämlich in Schottland über den Verbleib bei Großbritannien abgestimmt. Für den Fall, daß sich die Schotten von London lossagen, könnte dies einer Reihe weiterer Abspaltungsbewegungen in Europa erheblichen Aufwind verleihen.

London - Immer wieder fordern Politiker von der einheimischen Bevölkerung mehr Toleranz und Respekt gegenüber Migranten. In London geht dies inzwischen so weit, daß von Einheimischen die Anpassung an muslimische Gebräuche verlangt wird. Diese Erfahrung mußte kürzlich eine englische Supermarktkundin machen.

London - Erst vor kurzem sorgte ein Bericht der britischen Schulaufsichtsbehörde für weltweite Schlagzeilen. Darin war von einem „Klima der Angst“ die Rede, das an Schulen mit einem hohen Anteil an muslimischen Schülern mittlerweile herrsche. Auch Lehrkräfte würden von muslimischen Kollegen gemobbt und Inhalte des Lehrplans stillschweigend unterschlagen, wenn sie islamischen Auffassungen widersprächen.