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Donnerstag, 17 September 2015 23:40

Krisenkapitulation im Asylchaos!

in Politik

Nürnberg - Manfred Schmidt, der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), besitzt die Möglichkeit, vor dem Asylchaos insofern zu fliehen, indem er zurücktritt und somit sein Amt niederlegt. Die ebenfalls vom Asylchaos betroffenen Bürgerinnen und Bürger bleiben in ihrer Konfrontation mit der unkontrollierten Flüchtlingswelle aber dennoch davon unberührt. Allerdings besäßen sie zumindest die Möglichkeit, die verantwortlichen Politiker bei der nächsten Wahl abzuwählen. Seit 2010 stand Schmidt der dem Innenministerium unterstellten Behörde vor, zuvor war er innerhalb des Ministeriums für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz zuständig, eine Aufgabenbeschreibung, die sich inzwischen viele Deutsche exakt für das BAMF wünschen würden. Zu seinem Amtsantritt vor fünf Jahren verfügte das BAMF über 22 Dienststellen, doch 2017 sollen es bereits derer 58 sein. Allein im Nachtragshaushalt 2015 wurden 1000 zusätzliche Mitarbeiter für die Flüchtlingsbehörde beschlossen, und dennoch steigt der Rückstau unbearbeiteter Asylanträge unvermindert an.

Donnerstag, 17 September 2015 23:36

Manfred Schmidt, Chef des BAMF tritt zurück

in Politik

Magdeburg - Manfred Schmidt, der Vorsitzende des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, hat überraschend seinen Rücktritt verkündet, erklärte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). Er habe „persönliche Gründe“ angegeben. In der Vergangenheit hatte es mehrfach heftige Kritik an seinem Amt gegeben.

Sonntag, 30 August 2015 21:52

BAMF-Chef Schmidt räumt Fehler ein

in Politik

Nürnberg - Der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Manfred Schmidt hat Fehler bei den Prognosen der diesjährigen Asylbewerberzahlen eingeräumt. Schmidt geht davon aus, dass der massive Zustrom an Asylbewerbern noch lange anhalten wird. Doch er gab sich auch optimistisch, dass die Öffentlichkeitsarbeit in den Balkanstaaten Wirkung gezeigt haben könnte: „In den letzten drei, vier Wochen haben sich die Zugänge aus Albanien halbiert.“

Berlin - Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt, fordert, die Länder Kosovo und Albanien in die Reihe der sicheren Herkunftsländer aufzunehmen. Die Menschen, die aus diesen Ländern nach Deutschland reisen, um hier Asyl zu beantragen, suchten lediglich eine bessere Perspektive. Systematisch verfolgt würden sie jedoch nicht.

Montag, 23 Februar 2015 16:27

Kirche gewährt immer häufiger Asyl

in Politik

Magdeburg - Wie die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft `Asyl in der Kirche´ erklärte, ist die Zahl der von den Kirchengemeinden gewährten Asylfällen um mehr als fünfhundert Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Januar 2014: 34 Fälle) angestiegen.

Bonn - Selbst das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge schlägt nun härtere Töne gegenüber dem zunehmenden Missbrauch des Asylrechts in Deutschland an. Der Chef des Bundesamtes, Manfred Schmidt, meinte nun, dass man die Zahl der sicheren Herkunftsländer erhöhen müsse. Bisher ist geplant, Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Laut Schmidt sollten auch Albanien und Montenegro als solche definiert werden. Grund hierfür ist vor allem die massiv gestiegene Zahl der albanischen Asylbewerber. So stieg diese im Vergleich zum Vorjahr um 1.200 Prozent. Wenn die genannten Staaten als „sicher“ erklärt werden, wird es leichter, Asylbewerber aus diesen Ländern wieder in ihre Heimat zurückzuschicken. Der übergroße Teil der Anträge aus diesen Ländern wird bereits jetzt als unbegründet abgelehnt – aber erst nach mehreren Monaten oder gar Jahren.