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Schnellroda – Nachdem sich das Institut für Staatspolitik (IfS) schon Anfang des Jahres in seiner Studie „Der Bereicherungsmythos“ mit der Frage auseinandergesetzt hatte, ob die Einwanderung in ihrer bisherigen Form für Deutschland von fiskalischem und ökonomischem Nutzen war (und zu dem Schluss kam, dass sie uns mehr kostet als uns nutzt), wirft das seinerzeit maßgeblich von dem Verleger Götz Kubitschek (Verlag Antaios) initiierte IfS nun in einer neuen Broschüre mit dem Titel „Die Flüchtlingsindustrie“ einen Blick auf jene Kreise, die tatsächlich von der Massenzuwanderung profitieren. Wie üblich, werden alle Angaben in einem umfangreichen Fußnotenapparat akribisch belegt.

Dienstag, 10 Februar 2015 17:32

Was von Heinz Buschkowsky bleibt

in Politik

Berlin - Zum 1. April wird der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand gehen. Dass sein Berliner Bezirk mittlerweile als Synonym für die überaus problembehaftete Zuwanderungs- und Integrationspolitik in Deutschland gilt, ist maßgeblich auf seinen 2012 veröffentlichten Bestseller „Neukölln ist überall“ zurückzuführen. Im letzten Jahr schrieb er seine Beobachtungen und Ratschläge mit dem Buch „Die andere Gesellschaft“ fort.

Berlin - Nach seinem Bestseller „Neukölln ist überall“ hat der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) nun ein weiteres Buch vorgelegt, in dem er die Auswüchse der multikulturellen Gesellschaft beschreibt. Im neuen Buch konstatiert er, dass in Neukölln wie auch anderen Teilen Berlins Parallelgesellschaften entstanden sind, in denen eigene Normen und verbindliche Verhaltensweisen gelten. Das verbindende Element der türkisch- und arabischstämmigen Bevölkerung dieser Stadtteile sei ein fundamentalistisch geprägter Islam. Buschkowsky nennt dieses Phänomen aber nicht Parallelgesellschaft, sondern bezeichnet es als „asymmetrische Gesellschaft“, in der die Bevölkerungsteile voneinander abgesondert sind.

Bielefeld - Laut der neuen Studie "ZuGleich - Zugehörigkeit und Gleichwertigkeit", die das Bielefelder Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld in Zusammenarbeit mit der Stiftung Mercator durchführte, habe ein Fünftel der Befragten starke Vorurteile gegenüber Sinti und Roma, Juden, Muslimen und Asylbewerbern.