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Frankfurt a. M. – Die sogenannten MINT-Fächer rücken mit Blick auf die Bewältigung einer drohenden Fachkräfteproblematik und hinsichtlich der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland zunehmend in den Fokus politisch-ökonomischer Betrachtung. Die diesbezüglichen Branchen sind daher auf eine optimale Ausbildung bzw. eine Förderung selbige angewiesen. Die chemische Industrie ist sich dessen durchaus bewusst. Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI), der mit seinen Förderungen einen Beitrag zur Aufrechterhaltung einer anspruchsvolle experimentelle Ausbildung in den Biologie- und Chemiestudiengängen in Deutschland leisten möchte, unterstützt die Hochschule Fresenius in Idstein mit 18.000 Euro für mehr Experimente im Master-Studiengang Bio- and Pharmaceutical Analysis. Die Mittel fließen in den Kauf eines Lumineszenzdetektors und helfen dabei, den Studierenden konkrete Kenntnisse und Fähigkeiten in modernen bioanalytischen Methoden zu vermitteln. Der Erfolg bei der Einwerbung von Fonds-Fördermitteln sei Ansporn für die Anstrengungen, die Lehre an der Hochschule weiter zu verbessern.