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Berlin - Seit Jahren steht die staatlich geförderte Riester-Rente in der Kritik. Intransparente und geringe Renditen sind die häufig genannten Hauptvorwürfe. Dazu kommt eine erhebliche Kostenstruktur.

Das Bundesfinanzministerium hatte nun eine Studie beim Berliner Institut für Transparenz (ITA), einer Schwester des Versicherungsanalysten Morgen & Morgen, in Auftrag gegeben, mit der die tatsächliche Kostenstruktur und –belastung  der Verträge einmal näher unter die Lupe genommen werden sollten. Ziel der Studie war, zu überprüfen, ob der Gesetzgeber die Kosten stärker beschränken muss, damit die Sparer überhaupt noch etwas davon haben.