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München/Luxemburg - Cengiz Ehliz und Michael Scheibe verbindet einander sicher mehr als nur der gefühlt ganz große Tag Ende Mai 2016: Damals wurden beide mit Ernennungsurkunde eines Europäischen Wirtschaftssenats zu Senatoren berufen. Cengiz Ehliz empfing die auf den 30. Mai 2016 datierte Unterschrift als hoher Repräsentant einer FlexCom Europe GmbH, Michael Scheibe bekam das Ehrendokument als verantwortlicher Vertreter einer weeCONOMY AG.

München - Bayern neuer Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sucht auch in moderner Technik Chancen für den Freistaat. Mit der „Bayerischen Strategie Luftmobilität“ hat das Bayerische Kabinett ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Unterstützung der Erforschung von Luftmobilitätskonzepten beschlossen. Ministerpräsident Markus Söder sagte: „Wir wollen Zukunft gestalten. Wir starten die Bayerische Strategie Luftmobilität. Flugtaxis und elektronisches Fliegen sind Realität. Bayern soll führender Standort für Forschung, Produktion und Einsatz von Flugtaxis und Luftmobilität werden. Dafür werden wir ein Testfeld für autonomes Fliegen einrichten. Der innerstädtische Flug wird kommen, es ist keine Frage des ob, sondern nur des wann – und wir wollen vorn mit dabei sein.“

Samstag, 03 Oktober 2015 17:12

Ein NSU-Opfer soll nie existiert haben

in Politik

München - In den letzten Monaten war es recht ruhig um den NSU-Prozess in München geworden. Doch immer wieder gab es seit dem Bekanntwerden der Existenz der sogenannten Zwickauer Terrorzelle große Ungereimtheiten, die möglicherweise nie in Gänze aufgeklärt werden können.

München - Kaum jemand glaubt noch, daß es sich bei den immer zahlreicher ins Land strömenden Zuwanderern ausnahmslos um die vielbeschworene Bereicherung handelt, wie es die offizielle Lesart der etablierten Parteienlandschaft ins Bewußtsein zu impfen trachtet. Vielfach nimmt man sogar das Gefühl wahr, daß ein zunehmend größer werdender Teil der Deutschen einige ihrer nichtdeutschen Mitbürger sogar als Belastung empfindet. Sobald sich dieses Empfinden allerdings auch nur ansatzweise zu artikulieren wagt, wird es zumeist sehr schnell als Ressentiment abgetan und heftig kritisiert. Ein sogenannter Faktencheck betreffend der bayerischen Landeshauptstadt zeigt jedoch Realitäten auf, die nicht ganz der political correctness entsprechen. Das Polizeipräsidium München stellte aktuell ihren jährlichen Sicherheitsreport vor, woraus sich beredtes Zahlenmaterial herauslesen läßt. Gemäß dem Sicherheitsreport 2014 waren nämlich über die Hälfte aller Tatverdächtigen eben nicht Deutsche! Angesichts der Paßdeutschen im Gefolge der Änderungen des Staatsangehörigkeitsrechts und eines offiziellen Ausländeranteil von 23 % an der Wohnbevölkerung in der Landeshauptstadt muß unzweifelhaft ein überproportionaler Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen konstatiert werden.

München - Nachdem nun in Wien Ampeln mit homosexuellen Ampelpärchen zu sehen sein werden – DERFFLINGER berichtete hierüber – möchte auch München hinsichtlich Genderpolitik in nichts nachstehen. So werden anläßlich des dort stattfindenden „Christopher-Street-Days“ gleichwertige Ampeln zu bestaunen sein.Wie in Wien, ging die Initiative selbstverständlich auch hier von links-grünen Anhängern der Geschlechtsneutralität aus.

München – Die Pleite der Thormann Capital GmbH führt einem vor Augen, in welchem Desaster dubiose Investments am grauen Kapitalmarkt enden können. Die Gesellschaft, benannt nach dem Geschäftsführer und Inhaber Michael Thormann, bot Anlegern an, mit sogenannten Nachrangdarlehen in grüne Energie zu investieren. Hervorgegangen war Thormann Capital einst aus der LEO ONE Investment GmbH, die Anfang 2012 den Kunden der seinerzeit in Schieflage geratenen Swiss Asset Management Group AG (SAM AG) als Rettung angepriesen wurde. Am Ende entpuppte sich alles als fortgesetztes Vabanque-Spiel, das in der Insolvenz mündete. Doch durch das Wirken der engagierten Verbraucherschutzanwälte Dr. Thomas Schulte (Dr. Schulte und Partner, Berlin) und Dr. Stefan Lohr (Haiges Hermann Anderson LLP, München) besteht für die geprellten Anleger wieder Hoffnung, nochmal mit einem blauen Auge davonzukommen.

Magdeburg - Es war eine bemerkenswerte Allianz, die sich nach dem verlorenen Krieg und der darauffolgenden Ausrufung der Republik einstellte: Im Winter 1918 wurden in Absprache mit der neuen Reichsregierung von der militärischen Führung bewaffnete Freiwilligenverbände außerhalb des Heeres aufgestellt, um Aufstände im Innern zu bekämpfen, vor allem aber auch die Grenzen des verbliebenen Territoriums zu sichern.

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