www.derfflinger.de

München - Kaum jemand glaubt noch, daß es sich bei den immer zahlreicher ins Land strömenden Zuwanderern ausnahmslos um die vielbeschworene Bereicherung handelt, wie es die offizielle Lesart der etablierten Parteienlandschaft ins Bewußtsein zu impfen trachtet. Vielfach nimmt man sogar das Gefühl wahr, daß ein zunehmend größer werdender Teil der Deutschen einige ihrer nichtdeutschen Mitbürger sogar als Belastung empfindet. Sobald sich dieses Empfinden allerdings auch nur ansatzweise zu artikulieren wagt, wird es zumeist sehr schnell als Ressentiment abgetan und heftig kritisiert. Ein sogenannter Faktencheck betreffend der bayerischen Landeshauptstadt zeigt jedoch Realitäten auf, die nicht ganz der political correctness entsprechen. Das Polizeipräsidium München stellte aktuell ihren jährlichen Sicherheitsreport vor, woraus sich beredtes Zahlenmaterial herauslesen läßt. Gemäß dem Sicherheitsreport 2014 waren nämlich über die Hälfte aller Tatverdächtigen eben nicht Deutsche! Angesichts der Paßdeutschen im Gefolge der Änderungen des Staatsangehörigkeitsrechts und eines offiziellen Ausländeranteil von 23 % an der Wohnbevölkerung in der Landeshauptstadt muß unzweifelhaft ein überproportionaler Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen konstatiert werden.

München - Nachdem nun in Wien Ampeln mit homosexuellen Ampelpärchen zu sehen sein werden – DERFFLINGER berichtete hierüber – möchte auch München hinsichtlich Genderpolitik in nichts nachstehen. So werden anläßlich des dort stattfindenden „Christopher-Street-Days“ gleichwertige Ampeln zu bestaunen sein.Wie in Wien, ging die Initiative selbstverständlich auch hier von links-grünen Anhängern der Geschlechtsneutralität aus.

München – Die Pleite der Thormann Capital GmbH führt einem vor Augen, in welchem Desaster dubiose Investments am grauen Kapitalmarkt enden können. Die Gesellschaft, benannt nach dem Geschäftsführer und Inhaber Michael Thormann, bot Anlegern an, mit sogenannten Nachrangdarlehen in grüne Energie zu investieren. Hervorgegangen war Thormann Capital einst aus der LEO ONE Investment GmbH, die Anfang 2012 den Kunden der seinerzeit in Schieflage geratenen Swiss Asset Management Group AG (SAM AG) als Rettung angepriesen wurde. Am Ende entpuppte sich alles als fortgesetztes Vabanque-Spiel, das in der Insolvenz mündete. Doch durch das Wirken der engagierten Verbraucherschutzanwälte Dr. Thomas Schulte (Dr. Schulte und Partner, Berlin) und Dr. Stefan Lohr (Haiges Hermann Anderson LLP, München) besteht für die geprellten Anleger wieder Hoffnung, nochmal mit einem blauen Auge davonzukommen.

Magdeburg - Es war eine bemerkenswerte Allianz, die sich nach dem verlorenen Krieg und der darauffolgenden Ausrufung der Republik einstellte: Im Winter 1918 wurden in Absprache mit der neuen Reichsregierung von der militärischen Führung bewaffnete Freiwilligenverbände außerhalb des Heeres aufgestellt, um Aufstände im Innern zu bekämpfen, vor allem aber auch die Grenzen des verbliebenen Territoriums zu sichern.

Mittwoch, 28 Januar 2015 23:11

Nach PEGIDA nun PEGADA

in Politik

Erfurt - Etwa 1.000 Menschen folgten am vergangenen Samstag in Erfurt dem Aufruf der „PatriotischenEuropäer gegen die Amerikanisierung des Abendlandes“ (PEGADA) zu einer Protestdemonstration. Die neue Bewegung, die aus den Montagsmahnwachen hervorgegangen ist, lehnt sich in ihrer Namensgebung bewusst an PEGIDA an, setzt allerdings andere Akzente.

Freitag, 19 Dezember 2014 21:31

Professor Sinn macht den Sarrazin

München - Viele Zeitungen bejubelten vor einigen Wochen eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung, die angeblich zu dem Ergebnis gekommen war, dass die in Deutschland lebenden Ausländer den Sozialstaat in Milliardenhöhe entlasten würden. Der „Focus“ titelte „Zuwanderer bringen viel mehr als sie kosten“, die „Zeit“ forderte „Heißt die Einwanderer willkommen!“ und auf der Internetseite der Tagesschau wurde vermeldet: „Ausländer füllen deutsche Sozialkassen“.

Mittwoch, 01 Oktober 2014 07:24

Münchner Moschee-Bürgerbegehren unzulässig

in Politik

München - Ein von über 60.000 Münchnern unterzeichnetes Bürgerbegehren gegen den Bau des umstrittenen „Zentrums für Islam in Europa – München“ (ZIEM) wurde von der Rechtsabteilung der Stadt trotz Erreichen des notwendigen Quorums (35.000) für unzulässig erklärt. So seien im Text des Bürgerbergehrens, das der Islamkritiker Michael Stürzenberger initiiert hatte, nach Meinung der Juristen „unwahre Behauptungen“ zusammengetragen worden. Außerdem würden die Planungen der Stadt München in Sachen Islam-Zentrum nicht korrekt dargestellt werden, weshalb von einer „Verfälschung des Bürgerwillens“ durch das Bürgerbegehren auszugehen sei.

Dienstag, 12 August 2014 04:33

Bayern verbietet Fracking

in Politik

München - Mit Hilfe des Wasserrechts setzt der bayrische Umweltminister Link Marcel Huber (CSU) ein Frackingverbot in Bayern durch. Da Bayern die umstrittene Methode des Fracking nicht direkt verbieten kann, die entsprechenden Genehmigungsverfahren unterliegen dem Bundesrecht, wies Huber die Bezirksregierungen und die Wasserwirtschaftsämter an, Anträge auf Fracking-Bohrungen abzulehnen. Denn die wasserwirtschaftlichen Überprüfungen unterliegen der Zuständigkeit Bayerns. Und ohne Zustimmung des örtlichen Wasserwirtschaftsamtes gibt es auch keine Bohrung.

München - Nach unzähligen Verhandlungstagen ist der in München stattfindende NSU-Prozess nun in die Sommerpause gegangen. Am 135. Prozesstag wurden nun zwei Polizisten gehört, die den Mord an Halit Yozgat im Jahr 2006 aufklären sollten. Im Prozess gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe sowie vier Mitangeklagte wurde nun auch der hessische Verfassungsschutz (VS) seitens der beiden Zeugen schwer belastet.

Donnerstag, 07 August 2014 11:12

Bettelverbot in München!

in Politik

München - Die bayrische Hauptstadt geht energischer gegen aggressives Betteln vor. Nachdem die Zahl der organisierten Bettler in den letzten Jahren stetig gestiegen ist - allein im Bahnhofsviertel sind es aktuell um die Hundert jeden Tag -, erließ das Kreisverwaltungsreferat (KVR) nun eine Allgemeinverfügung, die organisiertes und aggressives Betteln in der Altstadt und rund um den Hauptbahnhof verbietet.

Seite 2 von 3