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Dienstag, 10 Februar 2015 17:32

Was von Heinz Buschkowsky bleibt

in Politik

Berlin - Zum 1. April wird der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand gehen. Dass sein Berliner Bezirk mittlerweile als Synonym für die überaus problembehaftete Zuwanderungs- und Integrationspolitik in Deutschland gilt, ist maßgeblich auf seinen 2012 veröffentlichten Bestseller „Neukölln ist überall“ zurückzuführen. Im letzten Jahr schrieb er seine Beobachtungen und Ratschläge mit dem Buch „Die andere Gesellschaft“ fort.

Freitag, 21 November 2014 15:12

„Das Ende der Geduld“ als ARD-Spielfilm

Berlin - Das Thema „Jugendkriminalität“ ist in aller Munde. Doch kommt man bei näherer Betrachtung des Phänomens nicht umhin, zu konstatieren, dass darunter in den meisten Fällen Ausländerkriminalität zu verstehen ist. Die frühere Jugendrichterin Kirsten Heisig, die im Jahr 2010 unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, war mutig genug, dieses Problem beim Namen zu nennen.

Berlin - Nach seinem Bestseller „Neukölln ist überall“ hat der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) nun ein weiteres Buch vorgelegt, in dem er die Auswüchse der multikulturellen Gesellschaft beschreibt. Im neuen Buch konstatiert er, dass in Neukölln wie auch anderen Teilen Berlins Parallelgesellschaften entstanden sind, in denen eigene Normen und verbindliche Verhaltensweisen gelten. Das verbindende Element der türkisch- und arabischstämmigen Bevölkerung dieser Stadtteile sei ein fundamentalistisch geprägter Islam. Buschkowsky nennt dieses Phänomen aber nicht Parallelgesellschaft, sondern bezeichnet es als „asymmetrische Gesellschaft“, in der die Bevölkerungsteile voneinander abgesondert sind.

Donnerstag, 07 August 2014 10:31

Flüchtlingszahl in Berlin explodiert

in Politik

Berlin - Gesundheits- und Sozialsenator Mario Czaja (CDU) stellte gestern die aktuellen Zahlen vor: 1047 neue Flüchtlinge hat allein Berlin im Monat Juli aufgenommen - die höchste Zunahme in einem Monat seit 15 Jahren. Außerdem sind rund 900 weitere Flüchtlinge zunächst in Berlin angekommen, die dann weiter auf andere Länder verteilt worden sind.

Hamburg - Sprachwissenschaftler sind sich einig darin, daß sich in Deutschland ein stillschweigender „Sprachwandel" vollzieht. Viele Linguisten sehen aber in einer rudimentierten Jugend- oder Zuwanderersprache nicht etwa Zeichen des kulturellen Niederganges, sondern ein Indiz der „Bereicherung". So soll auch „Kanaksprak", das von schlecht integrierten Jugendlichen mit „Migrationshintergrund" gesprochene Idiom, jetzt als „Kiezdeutsch" aufgewertet werden.