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Berlin - Die alarmierenden Ergebnisse der PISA-Studie von vor rund 15 Jahren dürften vielen noch in guter Erinnerung sein. Die Ergebnisse förderten seinerzeit zutage, dass viele deutsche Schüler vor allem in Sachen Textverständnis, Mathematik und den Naturwissenschaften große Defizite aufwiesen.

Berlin - Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) will mit Hilfe eines neuen Maßnahmenkatalogs gegen Langzeitarbeitlosigkeit vorgehen. Heute wird die Ministerin ihre Pläne dem Sozialausschuss des Bundestags erläutern. Neben der Erhöhung der Anzahl der Mitarbeiter im Jobcenter, sollen diese auch Zwei- und Vier-Stunden-Tage oder etwa einen Coach an der Seite der Langzeitarbeitslosen vorsehen. Sozialverbände hatten Nahles in der Vergangenheit mehrfach vorgeworfen, zu wenig für Langzeitarbeitslose zu tun.

Dienstag, 09 September 2014 06:38

EU-Studie: Deutsche sind Überstundenkönige

Brüssel - In keinem Land der EU leisten die Arbeitnehmer so viele Überstunden wie in Deutschland. Laut einer Studie der EU-Kommission liege die Wochenarbeitszeit in Deutschland im Schnitt bei 37,7 Stunden. In der Realität arbeiteten die Beschäftigten aber 40,5 Stunden in der Woche, so der zuständige EU-Sozialkommissar Lazlo Andor. "In keinem Land der Eurozone gibt es einen so großen Unterschied zwischen der tarifvertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit und der tatsächlichen Wochenarbeitszeit wie in Deutschland." Damit kommt der Durchschnittsdeutsche auf drei Überstunden pro Woche. 

Bern - Man weiß nicht so recht, ob es sich um einen verspäteten Aprilscherz handelt oder um eine Retourkutsche für die naßforsche Drohung des früheren SPD-Bundesfinanzministers Peer Steinbrück, bei der Fahndung nach deutschen Steuersündern notfalls wie die US-Kavallerie in die Schweiz einzufallen. Zumindest berichtet ein Nachrichtenmagazin jetzt über Schweizer Überlegungen, sich Teile der Nachbarländer einzuverleiben.

München - Nachdem nicht zuletzt die altgewohnten und generationenlang gepflegten Lebensversicherungen stark an Attraktivität einbüßen mußten und viele Anlageformen unter dem langanhaltendem Niedrigzinsumfeld leiden, ist der Zugang zu ansonsten lediglich institutionellen Anlegern vorbehaltenen Märkten von aktuellem Interesse. Die Deutsche Finance Group übernimmt auf diesem Feld eine Schlüsselfunktion als Investmentmanager, indem es den Weg für privates Kapital zu profitablen institutionellen Investments freimacht. Durch die verfolgte Anlagepolitik werden Privatanlegern exklusive Investments ermöglicht, auch ohne über ein üblicherweise dafür notwendiges Anlagekapital in Millionenhöhe zu verfügen. Die DF-Group ist eingebunden in ein Netzwerk aus Pensionskassen, Industrieunternehmen, Stiftungen, Staatsfonds usw. und ist spezialisiert auf weltweit  institutionelle Private Market Investments im Immobilien-, Private Equity Real Estate- und Infrastrukturbereich im börsenunabhängigen Rahmen. Der Fokus liegt auf Investments mit Wertsteigerungspotential innerhalb kurzer Laufzeiten. Das Investmentmanagmentunternehmen mit Sitz in München kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 verweisen, in dem es 71 Millionen Euro im Privatkundengeschäft platzieren konnte. Nach dieser im Vorjahresvergleich 20%-igen Ergebnissteigerung wurde ein Marktanteil von elf Prozent erreicht, womit sich das Unternehmen im nationalen Ranking auf Platz Vier befindet.

Berlin - Auf einer Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OECD), die 2011 in Wien stattfand, forderten Vertreter einer „Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt" die Einführung von „Richtlinien gegen Islamophobie im öffentlichen Diskurs". Seither kehrt das Thema in unregelmäßigen Abständen immer wieder in die öffentliche Diskussion zurück.