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Dresden - Während der PEGIDA-Demonstration am vergangenen Montag stürmten achtzehn Mitglieder der "Identitären Bewegung" den sächsischen Landtag und veröffentlichten anschließend Fotos von ihrer Tat, bei der sie ein Plakat mit der Aufschrift "Unser Land - Unsere Werte" zeigten.

Magdeburg - Eigentlich hatte es viel zu lange gedauert: Das Schweigen der Feministinnen, wenn es um das Thema Islam geht. Das ist insofern verwunderlich, da diese sonst keine Gelegenheit auslassen, um auf die Unterdrückung der Frau in unserem System hinzuweisen und die Rolle der Frau gerade in dieser Religion fernab des von Feministen erdachten Bildes steht. Was das Kopftuch oder die Burka alleine nicht schaffte, vollbrachte der Anstieg der Flüchtlinge, die in Deutschland Zuflucht suchen. Alice Schwarzer kritisiert den radikal ausgelegten Islamismus dort und hier - und erntet virtuelle Buhrufe.

Stuttgart - Die FDP hat auf ihrem Dreikönigstreffen in Stuttgart nicht nur ihr neues Logo präsentiert – mit der neuen Farbe Magenta und ohne den Zusatz „Die Liberalen“, dafür mit „Freie Demokraten“ –, sondern auch die Marschrichtung für die kommenden Monate vorgegeben. Wer allerdings erwartet hatte, dass Parteichef Christian Lindner die traditionelle Zusammenkunft der Liberalen im Stuttgarter Staatstheater zur Verkündung eines echten Neuanfangs nutzen würde, wurde enttäuscht. Mit seinen Attacken auf AfD, PEGIDA und Putin positionierte er die Partei im politisch korrekten Mainstream. Zumindest in dieser Hinsicht hat die FDP nichts anderes anzubieten als die übrigen etablierten Parteien.

Mittwoch, 07 Januar 2015 14:34

Christoph Hörstel ätzt gegen Udo Ulfkotte

in Politik

Dresden - Auf große Zustimmung stieß am vergangenen Montag bei der PEGIDA-Demonstration in Dresden, an der trotz schlechten Wetters erneut rund 20.000 Menschen teilnahmen, vor allem die Rede des bekannten Journalisten und Buchautors Udo Ulfkotte, der vor einer schleichenden Islamisierung deutscher Städte warnte und auch mit der bundesdeutschen Asylindustrie hart ins Gericht ging.

Magdeburg - Wenn man meint, verrückter ginge es nicht mehr, sieht man sich in diesem Land immer wieder aufs Neue getäuscht. Politiknahe Forscher des Rates für Migration haben angesichts der zahlreicher werdenden Anti-Islamisierungs-Proteste dazu aufgerufen, ein neues Leitbild für Deutschland zu entwickeln. Der Begriff „Wir Deutsche“ müsse neu definiert werden. In diesem Zusammenhang sprechen sie sich für ein pluralistisches Leitbild aus, das auch Eingang in die Lehrpläne von Schulen findet.

Magdeburg - Das Forsainstitut befragte am 18. Dezember 2014 1.006 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger zur Gefahr einer "Islamisierung Deutschlands" und nach ihrer Einschätzung der Pegida-Bewegung. Fast ein Drittel der Befragten halten demnach den Einfluss des Islam in Deutschland für zu groß und Proteste gegen die Islamisierung für angebracht.

Dresden - Hatte Bundespräsident Joachim Gauck im Rahmen seiner Weihnachtsansprache schon indirekt Kritik an der PEGIDA-Bewegung geübt und die Kritik an der Islamisierung als pauschale Hetze verunglimpft, haben im Rahmen ihrer Silvester- und Neujahrsansprachen Politiker und kirchliche Würdenträger nachgelegt.

Frankfurt am Main - Bei Thilo Sarrazins politisch inkorrekten Büchern hat sich das deutsche Staatsvolk seinerzeit lediglich mit Millionenkäufen als politischer Akteur der Geschichte zurückgemeldet. Danach machte sich die Opposition gegen Angela Merkels trügerischen Biedermeier dann schon mit der Wahl der neuen Partei AfD deutlich bemerkbar. Diese Entwicklungen wurden von den etablierten Parteien und selbsternannten Qualitätsmedien noch einigermaßen gefasst, wenngleich mit erheblichen Irritationen hingenommen.

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