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München - Nach den Attentaten von Paris haben sich Vertreter führender muslimischer Verbände in Deutschland von dem islamistischen Terror distanziert. Nach Auffassung des Münchner Forums für Islam war der Anschlag die „schwerste Form der Gotteslästerung“. Der Prophet Mohammed würde „solche barbarischen Akte (…) schärfstens verurteilen“, so der Penzberger Imam Benjamin Idriz. Meinungsfreiheit sei ebenso zu schützen wie Religionsfreiheit. Die Täter „gehören nicht zu Europa und sie gehören nicht zum Islam“, unterstrich Idriz.