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Schweinfurt - Am vergangenen Samstag, den 17.10. trat die Initiative „Schweinfurt wehrt sich“ erstmals öffentlich am Schillerplatz in Schweinfurt anläßlich einer Protestkundgebung gegen die derzeitige Asyl- und Flüchtlingspolitik auf. Die relativ junge Initiative fühlte sich wohl durch die mehr als 2800 Facebook-Anhänger ausreichend ermutigt, den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen. Als ein Indiz dafür, daß dies seitens der Behörden keineswegs begrüßt wurde, kann das Verhalten der Polizeikräfte gewertet werden, die trotz Familien mit Kleinkindern unter den Kundgebungsteilnehmern die auf den Plan gerufenen Antifa-Gegendemonstranten bis fast auf körperliche Reichweite an die Kundgebung heranließen. Erstaunlicherweise drangen trotz deren Abkesselungsversuche dennoch immer wieder interessierte Bürger zu den Veranstaltern durch. Alle anderen waren jedoch gezwungen, die über Lautsprecher verstärkten Redebeiträge von der Ferne aus zur Kenntnis zu nehmen.