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Berlin - Trotz der bereits jetzt massiven Armutszuwanderung aus den Balkanstaaten spricht sich Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) dafür aus, dass die Balkanstaaten schon bald in die Europäische Union (EU) aufgenommen werden. Er ist der Auffassung, dass sie in den letzten Jahren eine positive Entwicklung zurückgelegt haben, sodass jetzt Zeit für einen EU-Beitritt sei. Bisher sind aus dieser Region nur Kroatien und Slowenien EU-Mitglieder. Serbien, Montenegro, Mazedonien und Albanien führen derzeit Beitrittsverhandlungen – offiziell außen vor sind bisher nur der Kosovo sowie Bosnien und Herzegowina.

Berlin - Der Fachkräftemangel wird von Vertretern der etablierten Parteien stets dann bemüht, wenn mal wieder mehr Einwanderung gefordert werden soll. Doch haben schon mehrere renommierte Wirtschaftsinstitute darauf hingewiesen, dass es in Deutschland keinen flächendeckenden und branchenübergreifenden Fachkräftemangel gibt und dass dieser, so wie gerne herbeihalluziniert, auch nicht zu erwarten ist. So ist doch klar, dass ein echter Fachkräftemangel steigende Löhne mit sich bringen würde. Wenn das Angebot an Arbeitskraft abnimmt, müsste deren Preis, also der Lohn, steigen. In der Realität haben wir aber in Deutschland seit Jahren sinkende Reallöhne.

Düsseldorf - Die letzte Woche von der EU beschlossenen Sanktionen gegen Rußland (als Reaktion auf den Absturz einer malaysischen Passagier-Boeing in der Ostukraine) erweisen sich prompt als Bumerang. Die deutsche Industrie, soviel zeigt sich schon jetzt, dürfte neben Rußland das Hauptopfer der Boykottmaßnahmen sein.

Berlin - Die Bundesregierung ist sich mehr und mehr uneins, wie sie künftig die deutsche Rüstungspolitik ausrichten will. Während Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) vor dem „Geschäft mit dem Tod“ warnt, drängt der Koalitionspartner zur Einsicht, dass diese Haltung auf Dauer zahlreiche deutsche Unternehmen in den Ruin treiben kann.

Berlin - Deutschland hält wieder den Atem an. Die Kriege in Syrien, der Ukraine und im Gazastreifen beherrschen die Medien und wecken den Friedenswunsch der Deutschen. Zeitgleich geht die Meldung durch die Presse, die deutsche Rüstungsindustrie werde von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) massiv eingebremst. Er nehme mit seiner übertrieben regressiven Exportpolitik den Untergang der deutschen Industrie im Bereich Rüstung in Kauf. Dieser wiederum fordert ein verstärktes Fokussieren dieser Unternehmen auf zivile Produkte.

Berlin - Gelegentlich ist in den letzten Wochen der Verdacht zu hören, die Bundesregierung wolle die Fußball-Weltmeisterschaft nutzen, um problematische und umstrittene Regierungsvorhaben an der Öffentlichkeit vorbei im Eiltempo durchzupeitschen. Eines dieser Vorhaben ist der Ausbau der Facking-Technologie in Deutschland. Die Öffentlichkeit ist überwiegend kritisch gestimmt, aber die Bundesregierung drückt aufs Tempo.

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