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Berlin – Wie eine aktuelle Untersuchung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die auf der Befragung von Industrie- und Handelskammern (IHKs) sowie Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) basiert, ergab, klagen die Betriebe über Investitionshürden in der EU. Es ist sogar von gravierenden Problemen deutscher Unternehmen bei Investitionen im europäischen Binnenmarkt die Rede. Wie DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier dem Handelsblatt berichtete, beschweren sich bei den AHKs immer mehr Betriebe über Diskriminierungen, beispielsweise bei der Vergabe öffentlicher Aufträge oder bei der Genehmigung von Erweiterungsbauten. Insbesondere für mittelständische Betriebe unangenehme Hürden im administrativen Bereich sind auszumachen. Dies treffe sowohl auf die EU-Länder in Osteuropa, aber auch auf die direkte Nachbarn zu.