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Donnerstag, 27 August 2015 20:58

Eltern arbeiten 60 Stunden pro Woche

in Politik

Berlin - Das Statistische Bundesamt hat im Auftrag des Bundesfamilien- und des Bundesbildungsministeriums über mehrere Monate hinweg eine Zeiterhebung unter 11.000 Bundesbürgern durchgeführt, um herauszufinden, wie viel die Deutschen pro Woche entgeltlich und unentgeltlich arbeiten. Während Kinderlose im Schnitt 48 Stunden pro Woche im Beruf oder mit ihrem Haushalt verbringen, investieren Eltern mindestens 58 Stunden jede Woche.

Magdeburg - Im vergangenen Jahr kletterte die Geburtenrate auf den höchsten Stand seit zehn Jahren. Immer mehr Deutsche entscheiden sich wieder für eine Familie. Parallel dazu stieg auch die Zahl der geschlossenen Ehen an.

Berlin - Ende 2014 waren Bund, Länder und Kommunen nach den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes mit 2.048,1 Milliarden Euro, also rund Billionen Euro, verschuldet. Damit stieg der Schuldenstand der öffentlichen Haushalte gegenüber dem Ende des dritten Quartals 2014 um 0,2 % bzw. 3,9 Milliarden Euro an.

Magdeburg - In den ersten drei Quartalen 2014 musste die deutsche Sozialversicherung ein Finanzierungsdefizit von 3,6 Milliarden Euro verkraften. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, lag das Defizit damit allerdings um 0,5 Milliarden Euro unter dem des entsprechenden Vorjahreszeitraums.

Magdeburg - Die deutschen Exporte in die Russische Föderation sind binnen einem Jahr um mehr als ein Viertel zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, wurden im August 2014 26,3 Prozent weniger Waren nach Russland exportiert als noch vor einem Jahr. Der Wert der Ausfuhren betrug nur noch 2,3 Milliarden Euro und erreichte damit einen neuen Tiefstand. Damit rutschte Russland vom elften auf den dreizehnten Platz der wichtigsten Empfängerländer deutscher Waren ab.

Freitag, 10 Oktober 2014 14:34

Explosion der Stromerzeugerpreise

Wiesbaden – Die Strompreise sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes innerhalb der letzten 14 Jahre regelrecht explodiert. Derzeit liegen Erzeugerpreise für Strom rund 35 % höher als Anfang des Jahres 2000. Ganz besonders hart trifft die Strompreisexplosion die privaten Haushalte: Hier haben sich die Preise über den Zeitraum von Januar 2000 bis August 2014 nahezu verdoppelt (+ 92 %). Auch industrielle Großabnehmer (+ 76 %) und kleinere Gewerbebetriebe (+ 79 %) müssen deutlich mehr bezahlen. Die Preise für Weiterverteiler lagen dagegen im August 2014 rund 4 % unter den Preisen von Januar 2000.

Starnberg - Rechtsanwalt Dr. Franz Sußner aus Starnberg ist ein harter Brocken. Seine unbestrittene Stärke ist seine Erfahrung. Die Irrungen und Wirrungen hatten ihn früher auch schon mal in die Nähe windiger Personen geschafft, die zeitweise seinen Leumund beschädigten. Doch Dr. (jur.) Franz Sußner ist ein Haudegen alter Schule. Seine Erfahrungen machen ihn zum kompetenten und mit allen Wassern des Rechts gewaschenen Rechtsanwalt für Hilfe suchende Mandanten.