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Athen - Griechenland verharrt in seiner seit Jahren anhaltenden Krise und stets kommen neue Probleme hinzu, ohne daß bisherige einer Lösung zugeführt worden wären. Und so manches Paradoxon, um ein altgriechisches Lehnwort zu verwenden, wie beispielsweise höhere Durchschnittsrenten im Vergleich zu Deutschland, begleitet diese nicht enden wollende Finanztragödie. Wieder einmal wird es eng mit Blick auf die Zahlungsfähigkeit des griechischen Staates, nachdem auch die seitens der Gläubiger, allen voran der EZB festgesetzte Obergrenze für die sogenannten T-Bills, sprich kurzlaufender griechischer Staatsanleihen, von 15 Milliarden Euro von den griechischen Banken erreicht ist und ein Antrag auf Anhebung des Limits abschlägig beurteilt wurde. Demnach dürfen die ohnehin auf fragwürdiger Basis den griechischen Pleitebanken zugestandenen Ela-Kredite nicht zum Ankauf weiterer griechischer Anleihen Verwendung finden.