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Leipzig - Es sollte ein großes Zeichen gegen Terror und Gewalt und für Toleranz werden: Bis 650.000 Menschen sollten eine Lichterkette bilden, die von München bis nach Berlin reicht. Doch die Aktion wurde ein Reinfall. Nur punktuell trafen sich einige Menschen.

Donnerstag, 19 November 2015 02:46

Polizei „denkbar schlecht vorbereitet“

in Politik

Magdeburg - Die Polizei hat nun mehrere Terrorverdächtige festgenommen, musste sie aber kurz darauf wieder freilassen. Die Debatte geht nun weiter, ob die deutsche Polizei überhaupt in der Lage ist, die Terror-Gefahr in Deutschland zu reduzieren. Nach Auffassung hochrangiger Polizeigewerkschafter sei die Polizei viel zu schlecht ausgestattet und verfüge über zu wenig Personal, um den Kampf gegen den Terrorismus wirksam aufzunehmen.

Sonntag, 15 November 2015 19:04

Polen verweigert Aufnahme von Asylbewerbern

in Politik

Warschau - Polen zieht erste Konsequenzen aus dem islamistischen Terroranschlag in Paris. Die polnische Regierung will die EU-Quote zur Verteilung der Flüchtlinge auf die einzelnen EU-Mitgliedstaaten nicht mehr erfüllen. Der designierte Europaminister Konrad Szymanski sagte, dass Polen aus dieser Attentatserie politische Konsequenzen ziehen müsse. Schon von Beginn an war Polen ein Gegner der EU-Quotenregelungen. Polen hatte sich dann aber widerwillig dazu bringen lassen, zusätzlich zu den 2.000 bisher aufgenommenen Flüchtlingen 4.500 weitere Personen aufzunehmen.

Mittwoch, 08 Oktober 2014 12:24

Europaweite Proteste gegen IS

in Politik

Berlin - Am vergangenen Abend kam es in mehreren europäischen Städten zu Demonstrationen gegen die Terrororganisation "Islamischer Staat"(IS). Anlass für die vor allem von Kurden besuchten Proteste ist der Kampf um die syrisch-türkische Grenzstadt Kobani; die Demonstranten riefen zur Solidarität mit den dort vom IS bedrängten Menschen auf.

Magdeburg - Die Machenschaften der Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) sind kein ausschließlich außenpolitisches Problem, wie immer deutlicher wird. Es ist US-Geheimdiensten gelungen, verschlüsselte Nachrichten der Terror-Gruppe zu dechiffrieren. Demnach ist geplant, als Flüchtlinge getarnte Terroristen über die Türkei nach Europa zu schleusen.

Berlin - Auch die Bundesregierung kann das Problem der rasant voranschreitenden Islamisierung in Deutschland, das sie durch eine falsche Einwanderungspolitik mit verschuldet hat, nicht mehr leugnen. Hunderte Dschihadisten sind bisher nach Syrien und in den Irak ausgereist, um dort an der Seite ihrer Glaubensbrüder am Krieg gegen die „Ungläubigen“ teilzunehmen. Die, die zurückkehren, gelten den Sicherheitsbehörden zufolge als besonders gefährlich, weil sie sich im Kampf radikalisiert und praktische Kampferfahrungen gesammelt haben.

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