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Budapest - Womit sich deutsche Politiker oftmals schwer tun, nämlich den deutschen Opfern des Zweiten Weltkrieges zu gedenken, hat nun Ungarn im vollen Umfang gleich für vier Tage durchgeführt. So zelebrierte Ungarn in der letzten Woche für vier Tage eine Gedenkveranstaltung zu Ehren der vertriebenen Donauschwaben, welche 1946 aus demselben Land vertrieben wurden.

Samstag, 19 September 2015 20:09

Flüchtlinge stürmen ungarische Grenze

in Politik

Budapest - Schon als die ungarische Regierung bekanntgab, dass sie an der Grenze zu Serbien einen kilometerlangen Zaun errichten will, um dem Flüchtlingszustrom Einhalt zu gebieten, hagelte es internationale Kritik. Nun wird den ungarischen Sicherheitsbehörden erneut rabiates Verhalten vorgeworfen. Sie sollen mit Tränengas gegen Flüchtlinge vorgegangen sein.

Budapest - Am vergangenen Mittwoch, den 22. Juli veranstalte die Europäische Freie Allianz (EFA) und der Rat des Ungarischen Volkes in Siebenbürgen (Erdélyi Magyar Nemzeti Tanács, EMNT) im berühmten Kurort Bad Tuschnad/Tusnádfürdő einen Runden Tisch zum Thema Autonomie und Föderalisierung. Geladen waren als EFA-Delegierte politische Vertreter der Katalanen, Bretonen, Schlesier, Siebenbürger Ungarn, sowie mit Christian Kollmann auch ein Repräsentant der Süd-Tiroler Freiheit teilnahm. Die Ausgangslagen und folglich auch die Zielsetzungen sind in den Minderheitengebieten unterschiedlich. Während die Katalonen und Südtiroler ganz klar ihre Unabhängigkeit einfordern, verlangen die Selbstbestimmungsparteien Schlesiens, der Bretagne und Siebenbürgens einen Autonomiestatus.

Mittwoch, 17 Juni 2015 20:29

EU-Länder machen einige Grenzen dicht

in Politik

Magdeburg – Frankreich hat seine Grenzen zu Italien geschlossen, und damit das Schengen-Abkommen teilweise ausgesetzt. Damit soll das Eindringen weiterer illegaler Afrikaner nach Frankreich verhindert werden. Eigentlich gilt nach dem Schengen-Abkommen innerhalb der Europäischen Union Freizügigkeit, dennoch kann das Abkommen in besonderen Situationen vorübergehend ausgesetzt werden.

Kreuzlingen - Bei der FlexCom International Holding (vormals FlexKom) handelt es sich um eine Aktiengesellschaft nach schweizerischem Recht aus Kreuzlingen im Kanton Thurgau mit dem Geschäftsmodell eines Rabattsystems, angereichert durch diverse Innovationen. Als die wesentlichen Elemente von FlexCom werden eine Kombination von Mobil-Commerce, weltweitem E-Commerce, Franchising und die Einbindung von stationärem Handel und Dienstleistern durch die FlexCom-Card angegeben. FlexCom verspricht vielfältige Kundenvorteile, wie direkte Sofort-Rabatte bei den FlexCom-Akzeptanzstellen, die beim Kauf der Ware/Dienstleistung auf die FlexApp (Smartphone) oder auf die FlexCard als Guthaben (FlexGold) gutgeschrieben werden. Die Kunden sollen so direkt bei ihren alltäglichen Einkäufen sparen bzw. ein Guthaben erwerben, welches für weitere Einkäufe bei anderen Akzeptanzstellen verwendet werden kann. Dieses Guthaben kann sich der Kunde jedoch auch in Geld oder Gold auszahlen lassen. Laut FlexCom ist eine spürbare Senkung der Lebenshaltungskosten zu erwarten. Darüber hinaus geht FlexCom durch sein Geschäftsmodell von einer Stärkung des regionalen Handels und Gewerbes aus.

Budapest - Als Rudolf Engelsberger die Unternehmensführung bei "FlexKom International" Anfang des Jahres übernahm, gab es viele Stimmen, die dem Bayern im FlexKom-Chaos nur eine kurze Zukunft voraussagten. FlexKom, das Verbraucherrabattsystem des Bad Tölzer Kaufmanns Cengiz Ehliz, galt als vertrieblich erstklassisch, verwaltungstechnisch aber als "unbeherrschbar". Wichtige Ziele wie eine direkte Zahlungsfunktion mit der FlexKom-Card waren immer noch nicht möglich. Viele Partner murrten. FlexKom konnte über lange Monate nicht nachlegen. Auch Konflikte mit der Finanzmarktaufsicht wären möglich gewesen.

Wien - Die akute Finanzknappheit beim österreichischen Bundesheer hat in den letzten Monaten immer wieder für zum Teil skurrile Schlagzeilen gesorgt – Teile des Fuhrparks müssen verkauft werden, und weil kein Geld da ist, werden die motorisierten Streitkräfte der Alpenrepublik bald auch kein Benzin mehr in den Tanks haben. Aber es könnte noch schlimmer kommen.