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München - Der „Unternehmer des Jahres“ 2019 eines Tanzereignisses der CSU München, der Starnberger Cengiz Ehliz, hat sich nach seiner Verurteilung in erster Instanz wegen Betruges und Bildung einer kriminellen Vereinigung vor einem Gericht in Belgien nun vom Chefsessel des Universums um FlexCom, FlexKom, wee, weeConomy und dem weeToken zurückgezogen. Auch auf Facebook nimmt Ehliz’ Aktivität spürbar ab.

Antwerpen - Cengiz Ehliz sieht sich selbst mit seinen Lizenzprodukten wee, FlexCom, weeConomy, FlexKom als Visionär. Die CSU der bayerischen Landeshauptstadt München sah im Vorjahr in ihm den „Unternehmer des Jahres“. Über Cengiz Ehliz und den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) kursieren Fotos im Internet.

München - Vollmundige Versprechen sind das Geschäft der MLM-Kaufleute Cengiz Ehliz und Michael Scheibe. Beide haben aus dem „Produktgeber“ wee und einer undurchsichtigen COOINX S.A. aus Luxemburg europaweit eine umstrittene Salestory gemacht: Man verspricht quer über den Kontinent wahre Wunderdinge über die Marktakzeptanz des Bonusprogramms „wee“ im europäischen bzw. gar globalen Einzelhandel.

Kreuzlingen – Ein Cashback-System unterscheidet sich von anderen Bonussystemen in erster Linie dadurch, dass Rabattpunkte nicht allein für weitere Einkäufe verwendet werden können, sondern auch als Geldbetrag auszahlbar sind, womit der Nutzer den Vorteil hat, durch das Sammeln von Rabattpunkten nicht zwangsläufig eine Bindung an ein einzelnes Geschäft eingehen zu müssen. Mit diesem Vorteil will sich auch die weeConomy AG unter der Vielzahl der Bonussystemanbieter am Markt durchsetzen. Wettbewerbsrechtlich kritisch sind  Rabattformen dann, wenn sie von marktbeherrschenden Unternehmen praktiziert werden und dabei eine wettbewerbsbeschränkende Sogwirkung entfalten. Der größten Beliebtheit unter den Deutschen erfreuen sich gemessen an den Nutzern mit 63 % Bonusprogramme und 54 % Rabattkarten, gefolgt von kostenlosen Kundekarten mit 49 % und Online-Sofortrabatten mit 36%.