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München - Vollmundige Versprechen sind das Geschäft der MLM-Kaufleute Cengiz Ehliz und Michael Scheibe. Beide haben aus dem „Produktgeber“ wee und einer undurchsichtigen COOINX S.A. aus Luxemburg europaweit eine umstrittene Salestory gemacht: Man verspricht quer über den Kontinent wahre Wunderdinge über die Marktakzeptanz des Bonusprogramms „wee“ im europäischen bzw. gar globalen Einzelhandel.

München - Michael Scheibe, Dreh- und Angelpunkt einer COOINX S.A. aus Luxemburg, möchte scheinbar mit dem "Produktgeber" wee des Oberbayern Cengiz Ehliz kräftig Investoren für Token und Co. gewinnen. Dieses doch fragwürdige Geschäftsmodell wurde zuletzt vor allem durch die HESSEN DEPESCHE, aber auch durch andere Medien sehr kritisch hinterfragt.

Luxemburg - Michael Scheibe ist offenbar der Kopf einer COOINX S.A. aus Luxemburg, die den globalen Einzelhandel ins digitale Zeitalter führen möchte. Ein ICO, also ein Sammeln von Investoren für die Geschäftsidee des scheinbar unabhängig operierenden Michael Scheibe, soll etwas ganz Neues auf den Markt bringen.

Kreuzlingen – Ein Cashback-System unterscheidet sich von anderen Bonussystemen in erster Linie dadurch, dass Rabattpunkte nicht allein für weitere Einkäufe verwendet werden können, sondern auch als Geldbetrag auszahlbar sind, womit der Nutzer den Vorteil hat, durch das Sammeln von Rabattpunkten nicht zwangsläufig eine Bindung an ein einzelnes Geschäft eingehen zu müssen. Mit diesem Vorteil will sich auch die weeConomy AG unter der Vielzahl der Bonussystemanbieter am Markt durchsetzen. Wettbewerbsrechtlich kritisch sind  Rabattformen dann, wenn sie von marktbeherrschenden Unternehmen praktiziert werden und dabei eine wettbewerbsbeschränkende Sogwirkung entfalten. Der größten Beliebtheit unter den Deutschen erfreuen sich gemessen an den Nutzern mit 63 % Bonusprogramme und 54 % Rabattkarten, gefolgt von kostenlosen Kundekarten mit 49 % und Online-Sofortrabatten mit 36%.