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Köln - Laut einer repräsentativen Umfrage, die das Kölner Institut YouGov für Zeit online durchführte, glauben 47 Prozent der gefragten Bürger, die Medien berichteten einseitig und seien von der Politik gelenkt. Den Ergebnissen zufolge sind nur vierzig Prozent überzeugt, die Presse in Deutschland berichte objektiv und unabhängig.

Freitag, 19 Dezember 2014 20:46

Brzezinskis Geopolitik

in Politik

Magdeburg - Wer die gegenwärtigen Auseinandersetzungen zwischen Russland einerseits und der Ukraine und dem Westen andererseits wirklich verstehen will, muss sich vergegenwärtigen, dass es sich dabei – fernab aller tagespolitischen Fragen – um einen geopolitischen Konflikt größter Tragweite handelt.

Magdeburg - Kürzlich behauptete die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf nicht näher genannte Geheimdienstkreise, dass Russlands Präsident Wladimir Putin ein Auge auf die Alternative für Deutschland (AfD) geworfen habe und Einfluss auf die Partei nehmen wolle. „Zentraler Punkt in Putins Übernahme-Strategie“, so das Springer-Blatt wörtlich, seien die Goldgeschäfte, die die AfD seit geraumer Zeit über ihren Webshop betreibt, um ihre eigenen Einnahmen zu erhöhen und damit ihre Ansprüche aus der staatlichen Parteienfinanzierung zu sichern.

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich auf dem G20-Gipfel zu massiver Kritik an Russlands Präsident Wladimir Putin verstiegen. So sagte sie unter anderem: „Und es geht ja nicht nur um die Ukraine. Es geht um Moldawien, es geht um Georgien, wenn es so weitergeht, muss man bei Serbien fragen, muss man bei den Westbalkanstaaten fragen." Merkel riskierte mit derartigen Äußerungen, die Verhandlungen mit Russland weiter zu erschweren.

Mittwoch, 19 November 2014 08:07

Fünfjahresplan der G20-Staaten beschlossen

in Politik

Vergegenwärtigt man sich die Berichterstattung zum G20-Gipfel kommt man kaum umhin zu glauben, dass das einzige Thema die Krise zwischen Russland und der Ukraine ist. So wetterte US-Präsident Barack Obama gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin, sagte aber auch, dass man nicht unbedingt weitere Sanktionen auf den Weg bringen wolle. Darum sollte es offiziell überhaupt nicht gehen, doch die Medien erwecken den Eindruck.

Montag, 20 Oktober 2014 03:32

Wer steckt hinter dem Rubel-Absturz?

Magdeburg - Der Absturz des russischen Rubels hat sich auch in der vergangenen Woche ungebremst fortgesetzt. Am vergangenen Donnerstag erreichte der Rubel sowohl zum Euro als auch zum Dollar einen neuen historischen Tiefststand, obwohl die russische Zentralbank versucht, über Repo-Auktionen ausländischer Währungen den Rubelkurs zu stützen.

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