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Berlin – Das Gebiet Dallas/Fort Worth (DFW) ist ein extrem schnell wachsender Ballungsraum und heute die viertgrößte Metropolregion der USA. Seit 2000 ziehen jährlich rund 120.000 Menschen neu in die Metropole im Norden von Texas. Das Pro-Kopf-Einkommen liegt mit rund 62.000 US-Dollar über dem Durchschnitt der Vereinigten Staaten. Im Jahr 2019 wurden in Dallas/Fort Worth mehr als 108.000 Häuser verkauft – das ist mehr als in jedem anderen städtischen Gebiet des Bundesstaates Texas. Im Juli 2020 lag der Medianpreis für Wohnimmobilien im DFW-Gebiet bei etwa 282.500 US-Dollar, was einem Anstieg um 71 Prozent gegenüber dem Medianwert von 146.000 Dollar im Jahr 2011 entspricht. Im renditeträchtigen Immobiliengeschäft von DFW mischt auch der deutsche Finanzdienstleister Auxilium Invest kräftig mit. Der Immobilienmarkt im DFW-Gebiet ist ein klassischer „Verkäufermarkt“, in dem die Häuser meist nach nur 2,7 Monaten verkauft sind. Das liegt deutlich unter der Durchschnittsdauer für Immobilienverkäufe in den USA, die 6,1 Monate beträgt.

Ahrensburg - Immobilien gelten als klassischer Sachwert und besonders inflationssichere Geldanlage. Seitdem die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank die Sparguthaben, Lebensversicherungen und Altersvorsorgeverträge deutscher Sparer regelrecht entwertet, erscheinen Immobilieninvestments vielen als einzige lohnende Anlageform. Dabei ist immer zwischen Gewerbe- und Wohnimmobilien zu unterscheiden. Wohnimmobilien sind im Gegensatz zu Gewerbeimmobilien wesentlich konjunkturunabhängiger und damit renditesicherer, weil Menschen auch dann eine Wohnung brauchen, wenn die Konjunktur schwächelt.