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Parlamentsbesuch in Budapest

Rudolf Engelsberger greift nach Genossenschaftskasse für FlexKom

Dienstag, 01 Juli 2014 11:17 geschrieben von 
Rudolf Engelsberger (FlexKom International) und der Abgeordnete Attila Gelencser (Fidesz) im Parlament Ungarns Rudolf Engelsberger (FlexKom International) und der Abgeordnete Attila Gelencser (Fidesz) im Parlament Ungarns Quelle: Derfflinger.de

Budapest - Als Rudolf Engelsberger die Unternehmensführung bei "FlexKom International" Anfang des Jahres übernahm, gab es viele Stimmen, die dem Bayern im FlexKom-Chaos nur eine kurze Zukunft voraussagten. FlexKom, das Verbraucherrabattsystem des Bad Tölzer Kaufmanns Cengiz Ehliz, galt als vertrieblich erstklassisch, verwaltungstechnisch aber als "unbeherrschbar". Wichtige Ziele wie eine direkte Zahlungsfunktion mit der FlexKom-Card waren immer noch nicht möglich. Viele Partner murrten. FlexKom konnte über lange Monate nicht nachlegen. Auch Konflikte mit der Finanzmarktaufsicht wären möglich gewesen.

Doch Rudolf Engelsberger fand in wenigen Wochen einen Ausweg. So scheint eine "FlexKom Genossenschaftskasse" nun greifbar. Damit hätte das FlexKom-Management die Option alle FlexKom-Karten mit einer Kreditkartenfunktion zusätzlich aufzuwerten.

Diese FlexKom Genossenschaftskasse soll noch im Sommer gegründet sein. Ab Januar 2015, so dringen Gesprächsinhalte des Cengiz Ehliz mit Geschäftspartnern nach draußen, soll es dann richtig losgehen.

Inwieweit der ungarische Goldhändler und Finanzmarktspezialist Richard Hollmann ("FlexGold") hier seine Finger im Spiel hat, ist noch unbekannt. Tatsächlich besuchte FlexKom-Vorstand Rudolf Engelsberger dieser Tage das Parlament Ungarns in Budapest. Von einem guten Kontakt zur ungarischen Regierungspartei "Fidesz" darf ausgegangen werden. Budapest wird womöglich ein neues Drehkreuz der rasch wachsenden FlexKom-Gruppe.

Letzte Änderung am Donnerstag, 03 Juli 2014 10:58
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