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Majestätsbeleidigung?

Cengiz Ehliz und Tilmann Meuser trumpfen gegen Berliner Popularen Verlag auf

Samstag, 20 April 2019 22:15 geschrieben von 
Bildnis eines levantinischen Kaufmanns (Quelle: Andrea Soldi, 1703 - 1771) Bildnis eines levantinischen Kaufmanns (Quelle: Andrea Soldi, 1703 - 1771)

Berlin - Cengiz Ehliz, Präsident und Visionär von „wee“, trumpft dieser Tage lautstark gegenüber dem Berliner Popularen Verlag auf. Vor allem über „Hessen Depesche“, einer Publikation des Verlags, wurde so einige Kritik über die angebliche und die tatsächliche Marktakzeptanz von „wee“ veröffentlicht.

Nun hat „Hessen Depesche“ zuletzt am 29. März einen Text veröffentlicht (ein politischer Text aus Hessen, veröffentlicht durch eine Gabriela Clauter). Seitdem steht scheinbar alles still. Über Cengiz Ehliz und „wee“ berichtete man bei „Hessen Depesche“ zuletzt am 7. März (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/was-ist-die-verantwortliche-konzernmutter-im-undurchsichtigen-wee-geschäft-cengiz-ehliz-schweigt.html, der Autor hier war ein Felix Deister).

Gerüchte schießen ins Kraut, Cengiz Ehliz habe sich jemand aus dem Kreise der Popularen gegenüber aufgeschlossen gezeigt.

Tilmann Meuser, Pressesprecher des Cengiz Ehliz, dreht auf jeden Fall für Ehliz, Michael Scheibe und das weeNexx ICO auf und verbreitet zweifelhafte Pressemeldungen.

Ob „wee“ auf Dauer soviel Aufmerksamkeit gut tut?

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