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Investitionen in klimaschonende LED-Beleuchtungssysteme

Deutsche Lichtmiete: Alexander Hahn bietet Komplett-Service bei der Vermietung von LED-Industriebeleuchtung

Montag, 06 Mai 2019 01:10 geschrieben von 
Logo der Deutsche Lichtmiete Vermietgesellschaft mbH Logo der Deutsche Lichtmiete Vermietgesellschaft mbH

Oldenburg – 2006 präsentierte der ehemalige amerikanische Präsidentschaftskandidat Al Gore seinen Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“. Darin beschrieb er die Folgen des Klimawandels und zeigte die globale Erwärmung als echte Gefahr für die Menschheit. Viele Menschen, die diesen Film sahen, nahmen sich vor, dem Umwelt- und Klimaschutz in der persönlichen Lebensführung fortan stärker Rechnung zu tragen. Andere inspirierte der Film wiederum zu einer Geschäftsidee. Zu ihnen gehört Alexander Hahn, der sich auf die Produktion und Vermietung von energieeffizienter LED-Beleuchtungstechnik in Industriequalität spezialisiert hat. Kunden der von ihm 2008 gegründeten Deutschen Lichtmiete Vermietgesellschaft mbH sind Betreiber von Sporthallen sowie Inhaber von Kühlhäusern, Lagereinrichtungen, Einkaufsmärkten und Fabrikhallen. Für sie alle werden bedürfnisindividuelle Beleuchtungskonzepte entwickelt, die leistungsstark, anpassungsfähig und energiesparend sein sollen.

Über sein „Erweckungserlebnis“ sagt Unternehmensgründer Hahn: „2008 habe ich Al Gores Dokumentarfilm ‚Eine unbequeme Wahrheit‘ gesehen und war danach fest entschlossen, meinen privaten Energieverbrauch unter anderem mit Energiesparlampen zu senken. Aber mich störten die lange Einschaltverzögerung, die schlechte Lichtqualität und das Flackern. Ich tauschte sie gegen LED-Leuchten, aber die waren ziemlich teuer, und die Qualität war nicht überzeugend. Da wurde mir klar: Wenn eine Umrüstung für mich als Privatperson schon so aufwendig ist, muss es für die Industrie eine enorme Herausforderung sein, auf LED umzusteigen.“ Er habe dann mit dem Recherchieren begonnen und festgestellt, dass Unternehmen die hohen Kosten als größtes Hindernis bei der Umstellung auf LED-Technik sehen. „Der niedrigere Stromverbrauch führt zwar sofort zu Einsparungen. Aber die decken längst nicht die Anschaffungskosten. Ganz anders bei einem Mietkonzept – die Geschäftsidee für die Deutsche Lichtmiete war geboren“, schildert Hahn. Die Firmengründung im Jahr 2008 erfolgte aus der Erkenntnis, dass sich in kaum einem anderen Unternehmensbereich so leicht und so schnell Energie sparen lässt wie bei der Beleuchtung. Das in Oldenburg ansässige Unternehmen versprach den Abnehmern seiner energieeffizienten LED-Technik von Anfang an mehrjährig feste Mietpreise ohne versteckte Kosten und einen sofortigen Produktaustausch, sollte die Lichttechnik doch einmal ausfallen. Außerdem sicherte man den Mietern die Entlastung von allen Produkt-, Projekt- und Versicherungsrisiken zu. So überrascht es nicht, dass der LED-Dienstleister im Rahmen des Wettbewerbs „TOP Innovator 2017“ zu einem der innovativsten Mittelständler Deutschlands gekürt wurde.

Alexander Hahn betont auf Nachfrage immer wieder den klimaschonenden Charakter seiner Geschäftstätigkeit: „Klimaschutz steht spätestens seit dem aktuellen Bericht des Weltklimarates ganz oben auf der Agenda von Industrieunternehmen. Mit unserem Mietkonzept wird er nicht nur realisierbar, sondern auch finanziell attraktiv – und zwar für alle. Das Unternehmen spart Geld, da die LED-Leuchten rund 70 Prozent weniger Energie verbrauchen. Die Mitarbeiter profitieren von besserem Licht, denn durch die maßgeschneiderte Lichtplanung werden alle Leuchten auf die jeweiligen Arbeitsanforderungen individuell abgestimmt. Und die Umwelt wird geschont, weil die hocheffiziente LED-Beleuchtung die CO2-Emissionen je nach Projekt um bis zu 70 Prozent reduziert.“ Schon im Jahr 2015 prophezeite die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, dass alle konventionellen Leuchtmittel wie Halogenstrahler und Leuchtstoffröhren von der LED-Lampen verdrängt werden. Die renommierte Tageszeitung führte aus: „Eine LED-Leuchte ist bis zu 90 Prozent energiesparender als eine Glühbirne, sie hält bis zu 50.000 Stunden durch. Das sind bei einer Tagesbetriebsdauer von sechs Stunden gut 23 Jahre. Bei einer Halogen-Glühlampe sind es 2.000, bei einer Leuchtstofflampe 18.000. Die Unternehmensberater von McKinsey prognostizieren, dass LED-Leuchten im Jahr 2020 einen Marktanteil von knapp 70 Prozent erreichen werden.“

Das eigene Mietmodell nennt die Deutsche Lichtmiete „genial einfach“. Die alten Beleuchtungsanlagen von Unternehmen würden auf eigens in Deutschland angefertigte modernste LED-Technik umgerüstet. Nach Abnahme des Projekts falle eine Monatsmiete für die Nutzung der neuen Hallenbeleuchtung an, mit der alle Umrüstungs- und Installationskosten abgegolten seien.Die angebotenen Industrieleuchten tragen das Gütesiegel „Made in Germany“ und sind nach Herstellerangaben reparabel und recycelbar, hitzebeständig und kälteresistent und deshalb auch so langlebig. Die Produktionsstätte befindet sich praktischerweise am Hauptsitz der Deutschen Lichtmiete in Oldenburg. Außerdem arbeitet man mit dem LED-Weltmarktführer Nichia und anderen Leuchten-Spezialisten zusammen, um den Kunden ein hochwertiges und breitgefächertes Produktportfolio anbieten zu können.

Mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten und über 160 Elektropartnern ist das Unternehmen von Alexander Hahn dabei, zum größten deutschen Industriedienstleister des Beleuchtungssektors zu werden. Das zeigen immer neue Erfolgsmeldungen. So wurde vor wenigen Tagen bekannt, dass mit der Hydraulik Schwerin GmbH ein führender Hersteller von Hydraulikanlagen seinen Gesamtenergieverbrauch um rund zehn Prozent reduzieren konnte, weil er seine Beleuchtung auf LED-Technik umstellte. Das Unternehmen mietete die neue Lichtanlage bei den Oldenburgern und konnte seinen Energieverbrauch bei der Beleuchtung so um satte 64 Prozent senken. Die Deutsche Lichtmiete teilte dazu mit: „Die Produktionsstätte ist nach der Umrüstung auf LED-Technik nicht nur bis in den letzten Winkel perfekt, sondern darüber hinaus auch besonders effizient und kostengünstig ausgeleuchtet. Denn während in der Vergangenheit Quecksilberdampflampen im rund 4.000 Quadratmeter großen Produktionsbereich installiert waren, sorgen nun hocheffiziente LED-Leuchten für optimale Arbeitsbedingungen. Die Energieeinsparung ist immens. Der Verbrauch sank um 64 Prozent von 470 kwh auf 170 kwh pro Leuchte.“

Alexander Hahn, der heute zusammen mit Roman Teufl Geschäftsführer der Deutschen Lichtmiete Vertriebsgesellschaft für ethisch-ökologische Kapitalanlagen mbH ist, bietet inzwischen auch ökologiegerechte Anlageprodukte an. Anleger können entweder in Unternehmensanleihen investieren oder sich mit Direktinvestments an der LED-Industrieproduktion beteiligen und so einen aktiven Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz leisten. 2017 wurde das Direktinvestitionsprogramm LichtmieteEnergieEffizienz A+ mit dem deutschen Beteiligungspreis in der Kategorie „TOP Direktinvestment“ ausgezeichnet. Die Deutsche Lichtmiete spricht von „ökonomisch und ökologisch klugen Sachwertanlagen“, die bei einem überschaubaren Anlagerisiko nachhaltig und renditestark seien. Beim DirektinvestmentLichtmieteEnergieEffizienz A+ wird eine Jahresrendite zwischen fünf und sieben Prozent nach der Internen-Zinsfuß-Methode (IRR), eine Kapitalbindung von nur sechs Jahren und ein vierteljährlicher Rückfluss versprochen. Auch bei der EnergieEffizienzAnleihe 2023 wird eine attraktive Verzinsung, eine kurze Kapitalbindung und ein Einstieg ab 3.000 Euro zugesichert.

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