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Klimaschutz und gute Geschäfte

Frogress GmbH: Wolfgang Hageleit setzt nun auf Tesla-Verleih

Freitag, 19 Juli 2019 16:55 geschrieben von 
Der findige FG-Unternehmer Wolfgang Hageleit setzt nun auf Tesla-Autoverleih Der findige FG-Unternehmer Wolfgang Hageleit setzt nun auf Tesla-Autoverleih Quelle: YouTube

Regensburg - Der Unternehmer Wolfgang Hageleit setzt schon lange auf grüne Geschäftsmodelle. Ihm scheint die Umwelt wichtig. Die Bewahrung der Schöpfung nimmt auch bei seinen geschäftlichen Konzepten einen großen Raum ein.

Dass man hochmoderne Elektroautos nicht unbedingt kaufen muss, sondern für diverse Anlässe wie private Ausflüge, Werbeaktionen oder Messeauftritte auch bequem mieten kann, beweist die FROGRESS GmbH aus Regensburg. Sie setzt ganz auf Tesla als den führenden und innovativsten Hersteller von Elektroautos. Auf der Internetseite Tesla-verleih.de kann der klimaschutzbewegte Autofreund unter den Modellen 3, S und X sowie zwischen Fahrzeugen mit verschiedensten Ausstattungsmerkmalen wählen. So soll den Kundenwünschen nach ökonomischem Fahren, luxuriösem Interieur oder einem sportlichen Fahrstil Rechnung getragen werden.

Geschäftsführer Wolfgang Hageleit verspricht „Preiskracher“ und bietet die Nutzung der Modelle 3 und S für drei Tage zum Tagespreis ab 119 Euro und für fünf Tage zum Tagespreis ab 99 Euro an. Der Einstiegspreis in die Welt der Elektromobilität liegt bei 64 Euro am Tag. Neben diesen Privatkundenpreisen gibt es Sonderkonditionen für Weitervermieter, Industriekunden und Agenturen. Zusätzlich zu den üblichen Zahlungsmethoden ist auch die Bezahlung via Bitcoin möglich. Wer nicht einfach online buchen, sondern die Autos erst einmal in Augenschein nehmen will, kann in der Bruderwöhrdstr. 15 a in Regensburg auch persönlich vorbeikommen.

Manche potenziellen Tesla-Mieter treibt die Frage nach den Ladestationen um. Zu den Standorten der Strombetankung schreibt die FROGRESS GmbH: „Ihr Tesla weiß, wo Sie die nächste Station finden. Mit dem Tesla Model 3, Model S oder Model X laden Sie das Fahrzeug im Tesla-Supercharger-Netz. Zudem stehen unzählige sogenannte Destination Charger zur Verfügung. Deutschland hat, neben den USA und Norwegen, eines der dichtesten Netze im Tesla-eigenen Ladenetzwerk weltweit. Dies macht es während einer Reise möglich, ohne größere Umwege von einer Ladestation zur nächsten zu gelangen. Bis 2020 soll die Anzahl der Ladepunkte verdoppelt werden. Am Tesla-Supercharger lässt sich bereits nach 20 Minuten eine Reichweite von 250 Kilometern nachladen. Genug, um am Ziel oder beim nächsten Supercharger anzukommen.“

Tesla ist ein Name, der viele aufhorchen lässt. Das liegt nicht nur an der immensen Bedeutung der E-Mobility für die Reduzierung der klimaschädlichen CO2-Emissionen, sondern auch an der Art der medialen Berichterstattung. Manche Wirtschaftsjournalisten erwecken regelmäßig den Eindruck, als stünde der US-Konzern unmittelbar vor der Pleite. Vor allem seit Paypal-Mitgründer Elon Musk die Leitung übernommen hat, wird der Elektroautopionier aus Kalifornien regelmäßig an den Rand des Konkurses geschrieben. Das ist nicht nur deshalb absurd, weil Tesla mit der Herstellung und dem Vertrieb von Elektrofahrzeugen, Photovoltaikanlagen und Solarstromspeichern auf absolute Zukunftsprodukte setzt.

Wer mehr dazu erfahren möchte, sollte hier mal reinhören: https://m.youtube.com/watch?v=VS4Klx9ejqg

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Interview mit Wolfgang Hageleit vom Tesla-Verleih.de teslaverleihde