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Immobilienprojekt

HSP7 Gruppe des Ali Zabih im "Neusurenland"

Donnerstag, 13 Dezember 2018 15:25 geschrieben von 

Hamburg – Ali Zabih, Hamburger Immobilienentwickler, will es allen zeigen. Am 31. Dezember 2017 postete seine auf Immobilienprojektierung spezialisierte HSP7 Gruppe auf ihrer Facebook-Seite diese Jahresbilanz: „Ein besonders lehrreiches, aufregendes und erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Mit starkem Fokus arbeiteten wir unseren Zielen entgegen, und das Schönste ist immer noch, wenn die Arbeit einem wirklich große Freude bereitet. 2017 war ja schon ganz nett, aber wir wissen: 2018 wird der Hammer! Es geht weiter mit spannenden Projekten und unserem Teamausbau.“ Verfolgt man die zurückliegenden geschäftlichen Aktivitäten der in Hamburg beheimateten Unternehmensgruppe, dann kann man getrost davon ausgehen, dass der Jahresrückblick 2018 und der Ausblick auf das kommende Jahr ähnlich euphorisch ausfallen wird.

Das hängt maßgeblich mit dem Premium-Immobilienprojekt „Neusurenland“ zusammen, das durch die Crowdinvesting-Plattform „Exporo“ erfolgreich durchfinanziert wurde und sich längst im Bau befindet. Unter Federführung der HSP7 Projektmanagement GmbH entsteht im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne auf einem fast 1.500 Quadratmeter großen, parkähnlichen Grundstück ein nobles Ensemble aus zwei Mehrfamilienhäusern mit 14 Wohneinheiten und drei Stellplätzen. Das größere Haus ist zur Straße hin ausgerichtet, und das zweite liegt geschützt in zweiter Reihe mit gemeinsamem Innenhof und Spielplatz. Das Vorderhaus besticht optisch durch das Wechselspiel aus weißer Putzfassade und dunkelroten Klinkerriemchen. Die neuen Eigentumswohnungen in der Neusurenstraße 150 bis 152 bestehen aus sechs unterschiedlichen Wohnungstypen mit zwei bis vier Zimmern zwischen 45 bis 109 Quadratmetern, die im Frühjahr 2019 bezugsfertig sein sollen. Das von der HSP7 Unternehmensgruppe unter Ali Zabih konzipierte Neusuren-Projekt umfasst das Vorderhaus „Alpha“ und das Zweithaus „Beta“. Das dreigeschossige Vorderhaus zählt neun Eigentumswohnungen mit einem Personenaufzug, einer Gesamtwohnfläche von etwa 670 Quadratmetern und dem Energiestandard KFW 55. Zum zweigeschossigen Haus „Beta“ mit Staffelgeschoss gehören fünf Wohnungen mit einer Gesamtfläche von rund 400 Quadratmetern. Das Penthouse im Staffelgeschoss verströmt dabei eine besondere Exklusivität. Die Wohneinheiten werden verkauft und die Nachrangdarlehen der Investoren aus den Verkaufserlösen beglichen.

Ein Vermarkter von Wohn- und Anlageimmobilien zählt die „Highlights“ der Eigentumswohnungen in der Neusurenstraße auf: Terrassen oder Balkone mit Südausrichtung, Video-Gegensprechanlagen, Parkettbelag für alle Wohnräume, flächendeckende Fußbodenheizungen, bodentiefe Fenster, Keramikobjekte namhafter Hersteller, bodenebene Duschwannen, Unterputz-Armaturen, Glasduschtrennwände, Unterputz-Radios im Bad, ein eigener Kellerraum für jede Wohnung, Fahrradabstellflächen im Untergeschoss sowie Wasch- und Trockenkeller. In höchsten Tönen gelobt wird auch die allgemeine Lebensqualität in Farmsen-Berne.

Schon am 22. Juni 2018 vermeldete die HSP7 Gruppe bei Facebook, dass von den Wohnungen des im schnörkellos-hanseatischen Stil gehaltenen Neubaukomplexes schon 70 Prozent verkauft seien und die Bauarbeiten auf Hochtouren liefen.

Die von Ali Zabih geführte Firmengruppe versteht sich als „kompetenten Projektentwickler im Wohnungsbau von Mehrfamilienhäusern mit Fokus auf die eigene Metropolregion. Erfahrene Spezialisten decken die gesamte Wertschöpfungskette vom Ankauf, der Finanzierungsstrukturierung, Planung, Ausschreibung, Vergabe bis hin zur Kontrolle von Bauvorhaben ab. Die Verbindung zwischen Bauingenieurwesen und Banking macht unser Management im Vergleich besonders.“ Auf ihrer Internetseite verweist die HSP7 Gruppe auf Referenzprojekte wie die Luxusvilla „The Alster“ in bester Hamburger Innenstadtlage, das Mehrgenerationenhaus „Novel Zobel“ im kubistischen Bauhausstil, die Reihenhauszeile „Mein Kiebitz“, das Objekt „Am Feenteich“ und das „Motel 21“ im Hamburger Stadtteil Hamm.

Eigenen Angaben zufolge verfügt man über 12 Jahre Markterfahrung, hat Investitionen im Volumen von 75 Millionen Euro getätigt und sieben Bauprojekte erfolgreich abgeschlossen. Das geht freilich nur, wenn man über ein intaktes und breites Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt. Laut Diplom-Bankbetriebswirt und Bachelor in Finance (B.A.) Ali Zabih gehören dazu natürlich Baufirmen, Immobilienverwalter und Architekten, aber auch Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte. Ein besonderes Augenmerk legen die Hamburger auf Projektentwicklungen und das Projekt- und Assetmanagement. Damit ist nach einer intensiven Chancen- und Risikobewertung der Ankauf von Grundstücken und die Planung und Begleitung von Bauprojekten bis zur Schlüsselübergabe gemeint. Das Ziel einer risikogerechten Rendite und des Werterhalts lässt Zabih dabei nie aus den Augen. Während er in der Unternehmensgruppe für die Sparten Ankauf, Recht und Finanzierung zuständig ist, übernimmt Bauingenieurin Sahar Zabih die Planung, Ausführung und Steuerung der Immobilienprojekte.

Zusammen sind sie immer auf der Suche nach werthaltigen Grundstücken und wenden sich an alle, die „unkompliziert, schnell und zuverlässig die eigene Immobilie oder das eigene Grundstück veräußern“ wollen. Innerhalb von sieben Tagen verspricht HSP7 die Unterbreitung eines qualifizierten Angebotes. Ankaufkriterien sind neben der Lage im Großraum Hamburg eine Grundstücksgröße ab 500 Quadratmeter für den Bau von mindestens fünf Wohneinheiten und ein Investitionsvolumen bis zu fünf Millionen Euro. Als Objektarten kommen Grundstücke auch mit Altbestand, Konversionsflächen und Sanierungsobjekte in Wohn-, Misch- und Gewerbegebieten in Frage. Der Projektentwickler teilt in diesem Zusammenhang mit: „B-Plan-Verfahren und Baurechtsschaffung gehören zu unserer Spezialisierung, daher freuen wir uns auch über Grundstücke mit und ohne Bau- und Planrecht.“ Ali Zabih hat offenbar einen guten Lauf.

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